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Saisonale Entwicklung bestimmt im September den Arbeitsmarkt

(jc) (aa) Im September ist die Arbeitslosigkeit in der Region Heidelberg spürbar gesunken. Vor allem jahreszeitliche Einflüsse sorgten für eine Besserung. So fanden zahlreiche Bewerber nach dem Ende der Ferien eine passende Stelle oder entschieden sich für ein Studium oder begannen eine andere berufliche Aus- beziehungsweise Weiterbildung. "Von den starken Belastungen der Vormonate hat sich der Arbeitsmarkt aber noch nicht ganz erholen können", schränkt der Leiter der Heidelberger Agentur, Wolfgang Heckmann, ein. "Der Konjunktur fehlt es weiterhin an Dynamik, um für die erforderliche Beschäftigung zu sorgen".
Als erfreulich hebt Heckmann hervor, dass die Jugendarbeitslosigkeit deutlich zurückgegangen ist. Sorge bereitet ihm dagegen, dass der Abbau der Langzeitarbeitslosigkeit stagniert. Im Laufe des Monats September mussten sich zwar 2.090 Männer und Frauen neu arbeitslos melden, im gleichen Zeitraum konnten aber auch 2.680 Bewerber die Arbeitslosigkeit beenden, darunter 955, die eine Beschäftigung aufnahmen und 670, die eine schulische oder betriebliche Ausbildung begannen oder eine berufliche Bildungsmaßnahme starteten. Bis zum Monatsende verringerte sich die Zahl der Beschäftigungslosen um 585 auf 16.640. Die Arbeitslosenquote, gemessen an allen Erwerbspersonen, ging von 8,0 auf 7,7 Prozent zurück. Im Vergleich zum September des letzten Jahres gibt es jetzt 2.175 Arbeitslose mehr. Hier muss man jedoch berücksichtigen, dass im Zuge der Arbeitsmarktreformen jetzt auch ehemals erwerbsfähige Sozialhilfeempfänger als arbeitslos gezählt werden, die vor zwölf Monaten noch nicht in dieser Statistik auftauchten. Die Nachfrage nach Arbeitskräften verlief verhalten. Betriebe und Behörden suchten über die Heidelberger Agentur 770 neue Mitarbeiter. Im langjährigen Vergleich gesehen ist dies für September ein geringer Bedarf. Am Monatsende waren 1.935 offene Stellen gemeldet, 35 weniger als im August. Von Kurzarbeit waren 395 Beschäftigte betroffen, 165 weniger als bei der letzten Auszählung.
Die Arbeitslosigkeit im Bereich der Geschäftsstelle Eberbach hat sich im September um 38 auf 820 verringert. Im Vergleich zum Vorjahr gab es 61 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenquote, berechnet auf der Basis aller zivilen Erwerbspersonen, betrug im September 8,4 Prozent. Vor einem Jahr hatte sich die Quote auf 7,9 Prozent belaufen. Im September meldeten sich 94 Personen (neu oder erneut)arbeitslos, das waren sieben Personen oder 8 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 134 Personen ihre Arbeitslosigkeit, 33 oder 33 Prozent mehr als vor Jahresfrist. In der Geschäftsstelle Eberbach waren im September 24 Stellenangebote registriert, gegenüber August ist das ein Rückgang von eine Stelle. Im Vergleich zum Vorjahr gab es vier Stellen weniger.

29.09.05

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