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Unentschieden beim Heidelberger SC

(jc) (fw) Was nützt eine deutliche Überlegenheit, wie man die sich bietenden Möglichkeiten nicht verwertet? Diese Frage stellt sich der SV Moosbrunn nach dem ernüchternden 1:1-Unentschieden beim Heidelberger SC.
Bereits nach vier Minuten nutzte Hendrik Werner auf Seiten der Gastgeber eine Moosbrunner Unachtsamkeit zur Heidelberger Führung.
Wenig geschockt hatte der SVM in der Folge deutlich mehr Spielanteile als die Heimelf und erspielte sich viele gute Chancen. Egal wie gut die Möglichkeit auch war, man schob den Ball knapp vorbei, köpfte ihn übers Gehäuse, scheiterte am Tormann oder traf die Latte, wie Johannes Eisenlohr in der 19. Spielminute.
Nach gut einer halben Stunde fiel der längst überfällige Ausgleich. Sebastian Herre brachte einen Freistoß auf die linke Strafraumseite, wo Leo Kempf sich stark in Szene setzte und Torsten Heckmann letztendlich zum 1:1 vollende.
Nach dem Moosbrunner Treffer machten die Gastgeber die Räume etwas enger, für die Gäste war es nun nicht mehr ganz so einfach bis vors Tor vorzudringen.
Auch die zweite Halbzeit ähnelte dem ersten Spielabschnitt. Jeweils Heckmann, Kempf und Verfürth hatten es bis zur sechzigsten Minute auf dem Fuß, die eigene Mannschaft in Führung zu bringen.
Die Gastgeber blieben harmlos. Nur ein einziges Mal sorgten die Platzherren bis Mitte der Zweiten Hälfte für Gefahr. Ein Abschlag wurde an der Mittellinie abgefangen und ein Heidelberger Spieler schoss aus 50 Metern einfach mal aufs Moosbrunner Tor. Keeper Walter, der weit vor seinem Kasten stand, konnte noch gerade ebenso zur Ecke klären.
Dann setzte sich der eingewechselte Björn Muth über die rechte Außenseite durch, drang in den Strafraum ein. Der gegnerische Tormann kam ihm auf der Grundlinie entgegen. Muth schaffte es, trotz des auf ihn zustürmenden Schlussmanns, den Ball quer vors Tor zu legen, wo Leo Kempf nur noch einschieben musste. Der Treffer zählte nicht. Der Schiedsrichter sah, wohl als Einziger, ein Foulspiel am Keeper (74.).
Zehn Minuten vor Spielende vergab Sebastian Herre eine weitere gute Kopfball-Chance. Gegen Ende des Spiels agierten die Moosbrunner immer offensiver und ließen der Heimelf dadurch Platz für gefährliche Konter, die jedoch ungenutzt blieben.
Für den SV Moosbrunn bedeutet dieses Unentschieden zwei weitere wichtige Punkte verloren zu haben.


09.10.05

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