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Verdienter Sieg nach nervenaufreibendem Spiel

(jc) (js) Mit dem 24:17 Erfolg gegen den SC Wilhelmsfeld konnten die Herren I ihre Tabellenführung zumindest für eine weitere Woche verteidigen. Das klare Endergebnis täuscht aber über hart umkämpfte 60 Minuten hinweg.
Zum vierten Heimspiel konnte Vorsitzender Joachim Kaschper eine stattliche Zuschauerzahl aus Eberbach und Wilhelmsfeld in der Hohenstaufenhalle begrüßen, die wesentlich dazu beitrug, dass die Halle zwischenzeitlich einem Hexenkessel glich. So emotional die Zuschauer, so packend die Begegnung beider Mannschaften. Bis Mitte der ersten Halbzeit wogte das Spiel hin und her. Erst als es der HGE besser gelang, ihre Torchancen in Treffer umzusetzen, konnte sie erstmals auf 7:5 und 11:8 davonzuziehen. Doch Wilhelmsfeld ließ sich nicht abschütteln und nutzte eiskalt einige einfache technische Fehler der Gastgeber, um zum 11:10 Pausenstand zu verkürzen.
Nach Wiederanpfiff schafften die Gäste sogar den Ausgleich zum 11:11. Ähnlich wie in Durchgang Nummer eins war in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit jeder Ball heiß umkämpft. Tolle Torhüterparaden auf beiden Seiten im Verbund mit starken Abwehrreihen sorgten dafür, dass die Partie bis zum 15:14 für die HGE vollkommen offen war. Als sich die Gäste durch einige rüde Fouls mehrmals selbst dezimierten, gelang es der HGE, das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Mit schnellen und zum Teil schön herausgespielten Toren näherte man sich über die Zwischenstände 18:14 und 22:16 dem auch in dieser Höhe gerechten 24:17 Erfolg. Garant des dritten Heimsieges für die HGE war wiederum die mannschaftliche Geschlossenheit und die starke Abwehrarbeit: Mit im Schnitt etwa 21 Gegentreffern pro Spiel liegt hierin eine entscheidende Komponente für das starke bisherige Auftreten der jungen Mannschaft. Der einzige Wermutstropfen dieser spannungsgeladenen Begegnung, die man durchaus zur Kategorie Werbung für den Handball zählen darf, war die indiskutable Schiedsrichterleistung des Gespanns aus Handschuhsheim, das auf beiden Seiten gravierende Fehlentscheidungen traf und wesentlich zur teils überharten Spielweise der Gäste beitrug.
Da die HGE bisher zwei Spiele mehr bestritten hat als die noch verlustpunktfreien Teams PSV Heidelberg und TSV Handschuhsheim II, darf man sich zumindest für eine weitere Woche an der Tabellenspitze sonnen. Die Mannschaft hat nun drei Wochen Zeit, um ihre verletzten Spieler zu pflegen und konzentriert zu trainieren, ehe die nächste Auswärtsbegegnung bei der SG Nußloch III ansteht.
Es spielten: Herwig 6, Deuser, Naber je 4, Bohnert, Fischer, Neuer, Wagner je 2, M. Kaschper, Menges je 1, Ackermann (Tor), Schubach (Tor).

Personell stark geschwächt konnten die Herren II im Spiel gegen den SC Wilhelmsfeld II nur eine Halbzeit lang mithalten. In der zweiten Halbzeit nutzten die erfahrenen Gäste ihr Auswechselpotential und die nachlassenden Kräfte der HGE, um mit 20:29 ungefährdet beide Punkte aus Eberbach zu entführen.
Es spielten: Riedinger 9, Schweizer 4, Beisel, Messing, Neuer je 2, J. Kaschper 1, Pfötsch (Tor).


23.10.05

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