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FBG Kleiner Odenwald erhielt Zuwachs aus Eberbach


FBG-Vorsitzender Roland Schilling (l.) und Forstbezirksleiter Dr. Dieter Münch (r.) mit dem bisherigen Geschäftsführer Klaus Berberich. (Foto:Richter)

(hr) Vorstandswahlen standen bei der Forstbetriebsgemeinschaft Kleiner Odenwald im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung am 11. November in Schwanheim. Der 1. Vorsitzende Roland Schilling wurde dabei einstimmig im Amt bestätigt, ebenso sein Stellvertreter Gerhard Bayer. Zu Beisitzern wurden Gerhard Göhrig, Werner Helm, Reiner Löffler, Horst Ludwig, Erich Martin, Harald Rupp, Friedrich Seifert und Gerhard Siefert gewählt. Kassenprüfer sind weiterhin Karl Braus und Eugen Jakob.
Forstbetriebsgemeinschaften sind Zusammenschlüsse privater Waldbesitzer. Aufgrund der Verwaltungsreform beim Land Baden-Württemberg, bei der die Forstverwaltung in die Landkreise eingegliedert wurde, sollen sich nun auch die Forstbetriebsgemeinschaften (FBG) an den Kreisgrenzen orientieren. Deshalb haben die Waldbesitzer der Eberbacher Ortsteile Lindach und Friedrichsdorf / Schöllenbach die FBG Hoher Odenwald mit Sitz im Neckar-Odenwald-Kreis verlassen und sind in die FBG Kleiner Odenwald eingetreten, die im Rhein-Neckar-Kreis beheimatet ist. Die Geschäftsführung, die bisher in den Händen von Klaus Berberich lag, wird künftig im Büro des Kreisforstamts in Neckargemünd erledigt.
In der FBG Kleiner Odenwald sind jetzt 287 Waldbesitzer mit einer Waldfläche von 618 ha organisiert. 1.952 Fm Holz wurden im vergangenen Geschäftsjahr eingeschlagen, was noch nicht einmal der Hälfte des Holzzuwachses entspricht. So ermunterte Forstbezirksleiter Dr. Dieter Münch die Waldbesitzer zur Durchforstung ihrer Bestände, zumal er bei der Fichte eine rege Nachfrage erwarte. Allerdings sollte das Holz möglichst bis Mitte Januar 2006 fertig aufgearbeitet sein.
Zur Wahrnehmung der vom Land und der Europäischen Union angebotenen Förderprogramme rief Matthias Prexl vom Kreisforstamt auf. Angesichts allgemein knapper Kassen müsse man froh sein, derzeit noch für Laubholzbeimischungen oder Bestandespflege Zuschüsse bekommen zu können. Allerdings müssen die Anträge bis Anfang Januar gestellt werden. Prexl riet den Waldbesitzern, sich für weitere Informationen an die jeweiligen Forstrevierleiter zu wenden.
Schließlich beschloss die Versammlung noch einige Änderungen in der Satzung. So wird das Geschäftsjahr künftig dem Kalenderjahr entsprechen und die Amtszeit der Vorstandschaft vier statt bisher drei Jahre betragen.

16.11.05

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