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Fürs festliche Lichtermeer fehlt noch Geld


In der Bahnhofstraße ist die Weihnachtsbeleuchtung gesichert, aber anderswo könnte es dunkel bleiben. (Foto:Archiv)

(cr) Dass Weihnachten schon fast vor der Tür steht, fällt nicht nur durch die festlich dekorierten Schaufenster in der Innenstadt auf. Auch zahlreiche Handwerker sind mit Leitern und Lichterketten unterwegs, um für die weihnachtliche Beleuchtung zu sorgen.
"Eine besondere Herausforderung" sei die Weihnachtsbeleuchtung in Eberbachs Straßen, so der Vorsitzende der Eberbacher Werbegemeinschaft (EWG), Dietrich Müller. Wenn er die Geschichte des Lichtermeers in der Innenstadt Revue passieren lässt, beginnt er in den 50er Jahren, als die Eberbacher Geschäftswelt für die weihnachtliche Stimmung in der Kernstadt sorgte. Damals übernahm die Stadt die Hälfte der Kosten für Arbeitslohn und Strom. Aufgrund der finanziellen Situation der Stadt konnte seit Mitte der 80er Jahre die Stadtverwaltung lediglich die Stromkosten für die Beleuchtung mit rund 10 Prozent der Gesamtkosten übernehmen, die restlichen 90 Prozent trugen die Geschäfte in der Innenstadt. Anfang der 90er Jahre zog sich die Stadt komplett aus der Finanzierung der Weihnachtsbeleuchtung zurück.
Trotzdem ist es dem Eberbacher Handel gelungen, jährlich für eine stimmungsvolle Beleuchtung zu sorgen. In diesem Jahr allerdings fehlt definitiv Geld, um die Lichter in der gleichen Anzahl wie in der Vergangenheit leuchten zu lassen. Rund 10.000 Euro wird eine akzeptable Dekoration kosten, wobei mit diesem Betrag nicht alle Straßen weihnachtlich erleuchtet sein werden. Noch immer fehlt Geld, um beispielsweise die Beleuchtung der Hauptstraße in Auftrag geben zu können. "Wenn viele nur ein bisschen was dazugeben, bekommen wir das hin", so war und ist der Gedanke von Dietrich Müller, der bereits auch Freiberufler, Ärzte und Rechtsanwälte in der Innenstadt angeschrieben hat. Die Resonanz sei gut, so Müller. So hätten auch schon Privatpersonen finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Um die Weihnachtsbeleuchtung vom "Eingang" der Stadt in Höhe "Kettenboot" bis zum Bahnhof und der evangelischen Kirche sowie in den Straßen der Altstadt komplett erleuchten zu lassen, benötige man rund 16.000 Euro. Jetzt hofft Müller, dass es noch Menschen gibt mit der Einstellung "Eberbach ist mir wichtig", die bereit sind die Eberbacher Weihnachtbeleuchtung finanziell mitzutragen.
Wer einen Beitrag zur stimmungsvollen Atmosphäre leisten will, kann dies unter der Kto. Nr. 20226803 bei der Volksbank Neckartal (BLZ 67291700) bzw. Kto. Nr. 1015817 bei der Sparkasse Neckartal-Odenwald (BLZ 67450048) tun mit dem Stichwort "Eberbacher Weihnachtsbeleuchtung". Bei Fragen steht Dietrich Müller unter Tel. (06271) 94680 oder per eMail (s.u.) zur Verfügung.

E-Mail-Kontakt: dm.mueller.eberbach@t-online.de

17.11.05

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