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Schönbrunner Jahresrückblick 2005


Bürgermeister Roland Schilling hielt seinen traditionellen Jahresrückblick über Dinge, die ihn gefreut oder tief bewegt haben. (Foto: Böhm)

(ub) Zentrales Thema der letzten Schönbrunner Gemeinderatssitzung in diesem Jahr war der traditionelle Jahresrückblick von Bürgermeister Roland Schilling. Neben statistischen Zahlen übte er Kritik an kommunalpolitischen Fehlentscheidungen Eberbachs.
Seinen traditionellen Jahresrückblick nutzte Bürgermeister Roland Schilling, um die besonderen Ereignisse und Geschehnisse diesen Jahres noch einmal Revue passieren zu lassen. "Dinge die uns gefreut oder auch tief bewegt haben. Jeder von uns hat seine eigenen, ganz persönlichen Erinnerungen, die er mit dem Jahr 2005 verbindet", so das Gemeindeoberhaupt. Trotz schwieriger Rahmenbedingungen wolle die Gemeinde ein verlässlicher Partner für die Bürgerinnen und Bürger sein. So wurde die EDV im Rathaus umgestellt und Schönbrunn wird demnächst mit einer neuen Homepage im Internet präsent sein. "Die Vereine, Feuerwehren und Gruppen der Gemeinde waren sehr aktiv und ein Höhepunkt für die Grundschule Schönbrunn war sicherlich die Auszeichnung zur "Bildungswerkstatt Schönbrunn" im Rahmen des landesweiten Bildungskongresses "Bildung für Europa" am 17. und 18. Oktober 2005 in Karlsruhe", freute sich Schilling. "Sorgen bereiten uns nach wie vor die Finanzen, wobei wir mit etwas Optimismus in die Zukunft blicken können", meinte Schilling, für den "im Jahr 2005 manches gelungen, aber auch manches nicht gelungen ist oder verschoben werden musste". Kritisch und erbost äußerte er sich in seinem Jahresrückblick über das Interkommunale Gewerbegebiet "GIP", das ursprüngliche gemeinsam mit Eberbach auf Schwanheimer Gemarkung entstehen sollte. Nach Schilling´s Meinung "sind wir beim "Interkommunalen Gewerbegebiet GIP" nicht weiter gekommen, da der Eberbacher Gemeinderat der Vergabe für die Erschließungsarbeiten nicht zugestimmt und damit die weitere Entwicklung blockiert hat. Ich meine im Zeichen der Metropolregion und im Interesse der Teilraumentwicklung eine kommunalpolitische Fehlentscheidung, die das Mittelzentrum Eberbach nicht stärkt, sondern eher schwächt. Ein solches Kirchturmdenken sollte zurückgestellt werden, da solche Entscheidungen eine schallende Ohrfeige für Schönbrunn sind. Es wird in Zukunft darauf ankommen, dass die Teilräume ihre Stärken herausarbeiten und der ländliche Raum auf die Verbesserung der Wohn- und Lebensqualität setzt, hierzu gehört auch die naturräumliche Entwicklung und z.B. die Erweiterung des Geoparks "Odenwald-Bergstraße.""
Schilling stellte fest, die Verwaltungsreform wurde 2005 vollzogen und umgesetzt. "So könne man feststellen, dass für die Kommunen keine wesentliche Änderungen oder Verschlechterungen eingetreten sind. Durch einen echten Bürokratieabbau muss die Handlungsfähigkeit der Kommunen gestärkt werden."
Zum Schluss dankte Schilling dem Gemeinderat für die gute und fast immer konstruktive Zusammenarbeit und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, allen Beschäftigten, den ehrenamtlich Tätigen für die gute Arbeit. "Wenn wir unsere Standards halten und die Lebensqualität sichern, erhalten und ausbauen wollen, müssen wir eng zusammen stehen und eng zusammenarbeiten."

27.12.05

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