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Gelungene Gründung des Hospizvereins Eberbach - Schönbrunn

(bro) (ab) Mit überraschend zahlreichen Interessierten und Gründungsdungsmitgliedern wurde am vergangenen Donnerstag der Hospizverein e.V. ins Leben gerufen. Vorweg wurden Ziel und Zweck des Vereins erläutert: Finanzielle Förderung und Zusammenarbeit der Gruppen, die sich engagieren durch Veranstaltungen und Aktivitäten in der Begleitung Schwerkranker und Sterbender, deren Angehörigen, trauernder Hinterbliebener sowie in der Bewusstseinsbildung durch Vorträge, Seminare und Kurse für menschenwürdige Begleitung in diesen Situationen, und sich auch für ein begleitetes, möglichst schmerzfreies Sterben einsetzen. Das sind im Gebiet Eberbach-Schönbrunn, neben dem ambulanten Hospizdienst mit seinen Begleitungen und Öffentlichkeitsarbeit durch die vielen thematischen Vortragsreihen, die seit Jahren bestehende Trauergruppe, das Seminar für Menschen "Im Angesicht des Todes" und Schulungen für Pflegekräfte, aber auch die Begleitung und Gedenkfeiern für Eltern und Familien, die ihr Kind verloren haben. Zudem hat sich der Verein das Ziel gesetzt auf Zukunft hin in Eberbach ein stationäres Hospiz einzurichten. All das sind Aufgaben und Kapazitäten, die die Möglichkeiten des bestehenden ambulanten Hospizdienstes und seiner freiwilligen MitarbeiterInnen längst übersteigen. Mit Apothekerin Susanne Weber als Vorsitzende, Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal und Pastoralreferent Andreas Bohnert als zweite Vorsitzende, Wolfgang Kleeberger als Kassier konnte nach der Genehmigung der Satzung der Verein gegründet werden. Als Beiräte wurden gewählt die Leiterin des schon lange aktiven ökumenischen, ambulanten Hospizdienstes Ilse Stark, die HospizmitarbeiterInnnen Karin Wiegel und Markus Wäsch sowie Krankenpfleger im Kreiskrankenhaus und ebenfalls Hospizmitarbeiter Christoph Kahl und als medizin- fachlichen Berater Dr. Jörg Blanke. Wie auch schon in den Vorbereitungen auf die Gründungen kann der Verein gegebenenfalls auf die rechtliche Beratung durch Rechtsanwalt Thomas Kaschper zurückgreifen, der auch die Satzung samt Protokoll ans Registergericht weiterleiten wird. Für die nächste Zukunft wurden auf der Gründungsversammlung gleich Ideen gesammelt, wie die Ideen und das Anliegen der Hospizidee, für ein menschenwürdiges, möglichst schmerz- und angstfreies Sterben in Begleitung Angehöriger und der Begleitung aller Betroffener immer mehr ins Bewusstsein der Öffentlichkeit gebracht werden kann. Durch einen gemeinsamen Treff aller an der Hospizidee Interessierter - jeweils am letzten Mittwoch des Monates, ab Mittwoch, 22. Februar, im Nebenzimmer des Kurhauses - wird zugleich ein Forum zum Ideenaustausch und der Kontaktaufnahme eingerichtet. Darüber hinaus wird es durch Werbung weiterer Mitglieder gehen, die die Anliegen der Hospizidee unterstützen wollen sowie darum, durch Wohltätigkeitsveranstaltungen u.a.m. Grundkapital zur Gründung eines stationären Hospizes zu sammeln.

29.01.06

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