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Radweg nur talseitig möglich - Ampelanlage wird behindertengerecht


(Foto: Claudia Richter)

(hr) Für die Odenwaldstraße zwischen Neuer Markt und Einmündung Güterbahnhofstraße beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Donnerstag, 30. April, die Planung für den endgültigen Straßenausbau. Außerdem soll die Ampelanlage an der Einmündung der Güterbahnhofstraße erweitert und eine Bevorrechtigungsanlage für den Busverkehr eingebaut werden.

Die Fahrbahn der Odenwaldstraße soll in diesem Bereich künftig durchgehend sechs Meter breit sein und auch weiterhin mit einer Tempo-30-Begrenzung versehen werden. Auf der Westseite (katholische Kirche) soll dann durchgehend ein kombinierter Rad- und Fußweg gebaut werden. Bisher gibt es nur auf einem Teilstück einen ausgewiesenen Radweg, so dass die Radler in die Fahrbahn einscheren müssen, was als Gefahrenstelle angesehen wird. Auf der Bergseite der Straße ist das ähnlich. Dort soll es aus Platzgründen überhaupt keinen Radweg mehr geben. Möglicherweise kann aber ein so genannter "Schutzstreifen" für Radfahrer auf der Fahrbahn angelegt werden, was noch gesondert entschieden werden soll.

AGL-Stadtrat Dr. Harald Grote plädierte für einen Radweg auch auf der Bergseite der Odenwaldstraße. Hierzu wäre aber vor allem eine Verbreiterung der Bahnbrücke notwendig, was laut Stadtbaumeister Manfred Janner nur mit immensem Geldaufwand machbar wäre. Eine von der AGL beantragte Vertagung des Tagesordnungspunktes, um die Situation vorort noch einmal besichtigen zu können, wurde von der Ratsmehrheit abgelehnt.

Die Ampelanlage an der Einmündung Güterbahnhofstraße soll blinden- und behindertengerecht ausgebaut werden. Zu den beiden bereits vorhandenen Fußgängerüberwegen wird eine weitere Querung auf Höhe der Gaststätte "Oliva Garten" in west-östliche Richtung eingerichtet. Durch geringe Änderungen an den Kurvenradien der Einmündung soll der Begegnungsverkehr für Busse ermöglicht werden. Durch eine Bevorrechtigungsanlage können die Busfahrer per Funk künftig die Ampelanlage beeinflussen und die Durchfahrt für den Bus schneller freigeben.

Die Gesamtkosten einschließlich Ampelumbau werden auf 316.000 Euro geschätzt, die zu 80 Prozent öffentlich gefördert werden können. Die Bauarbeiten sollen gleich nach Eingang des Förderbescheids ausgeschrieben und parallel zu den Straßenbauarbeiten im Bereich Neckarstraße durchgeführt werden. Hierbei soll weitgehend auf Vollsperrungen verzichtet werden, so dass der Verkehr mindestens immer in eine Fahrtrichtung fließen kann.

Mit zwei Gegenstimmen der AGL wurden die Beschlüsse gefasst.

Diskussion im Forum

03.05.09

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