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Arbeit und Freizeit in Eberbach genossen


Lorenz Rohde überreichte ein Erinnerungsalbum an Lt. James Townley, Dankesworte sprachen Bürgermeister Jan Frey (Schönbrunn) und Eberbachs Bürgermeister-Stellvertreterin Christa Wernz (unten v.l.). (Fotos: Hubert Richter)

(hr) 40 britische Soldaten sind dieser Tage wieder in einem Camp auf dem Fetenplatz in der Au stationiert. Sie setzen damit eine bereits 37 Jahre dauernde Tradition fort, in der das in Hameln stationierte "23. Amphibious Engineer Squadron" immer wieder für ein paar Wochen Eberbach einen Besuch abstattet.

Weil die englischen Pioniere jedes Mal gemeinnützige Arbeiten erledigen, hat auch die Allgemeinheit etwas von den Camps, die auf Initiative des Eberbachers Kai Rohde zurückzuführen sind. Auch heute noch ist die Familie Rohde organisatorischer Dreh- und Angelpunkt der alljährlichen Besuche der "Royal Engineers". Inzwischen hat Kai Rohdes Sohn Lorenz das Heft in der Hand. Er begrüßte heute auch zur traditionellen Abschiedsparty im Camp.

Auch in diesem Jahr haben die Engländer wieder ganze Arbeit geleistet. Unter anderem bauten sie Tümpel für den Naturschutz, Brücken und Pfade für Wanderer, zum Beispiel an der Burg oder im Holdergrund, und wurden diesmal auch in Schönbrunn aktiv. Dort galt es, Geländer und Handläufe zu errichten, und an der Heimatwiesenhütte in Haag entstand eine Brücke über einen Bach.

Für die geleisteten Arbeiten überbrachte Stadträtin Christa Wernz in Vertretung von Bürgermeister Bernhard Martin den Dank der Stadt Eberbach. Aus Schönbrunn waren Bürgermeister Jan Frey und der Beigeordnete Karl Wilhelm gekommen und hatten Geschenke für die Soldaten dabei.

Die Reservistenkameradschaft Eberbach dankte der Familie Rohde für die Organistaion der regelmäßigen Treffen mit den englischen Soldaten. Ihr Vorsitzender Rudi Joho überreichte Marita Rohde einen Blumenstrauß. Im Namen der britischen Gäste sagte Lt. James Townley, man habe sich in Eberbach wieder zuhause gefühlt und sowohl die Arbeitseinsätze als auch die Freizeitaktivitäten genossen.

In Zukunft stehen dem "23. Amphibious Engineer Squadron" unerfreulichere Einsätze bevor: Im September soll die Einheit für ein halbes Jahr nach Afghanistan verlegt werden. Aber im nächsten Jahr wollen die Pioniere auf jeden Fall wieder ihre Zelte in Eberbach aufschlagen.

22.07.09

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