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MdB Lambrecht informiert sich über Umsetzung des Konjunkturprogramms


(Foto: privat)

(bro) (pe) Mit dem Konjunkturprogramm, das im Rahmen des "Paktes für Beschäftigung und Stabilität" vom Bundeskabinett im Januar 2009 beschlossen wurde, steuert die Bundesregierung den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise entgegen und stellt den Kommunen finanzielle Mittel für verschiedene Bauprojekte zur Verfügung. Auf ihrer Tour durch die Gemeinden im Kreis machte die Bergsträßer Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht (SPD) in Hirschhorn Station, um sich bei Bürgermeisterin Ute Stenger (SPD) und Stadtverordnetenmitglied Max Weber (Fraktionsvorsitzender der SPD und Vorsitzender des Ortsvereins Hirschhorn) nach der Umsetzung des Programms vor Ort zu erkundigen.

"Durch die Konjunkturmaßnahmen, die unbürokratische Antragsstellungen vorsehen und dadurch schnell konjunkturell wirken können, soll der Mittelstand vor Ort gestärkt und Arbeitsplätze gesichert oder auch neu geschaffen werden“, machte Christine Lambrecht deutlich.

"Das Konjunkturprogramm des Bundes fördert unsere Stadt mit insgesamt 80.435 Euro, die für die energetische Sanierung der Hirschhorner Kindertagsstätte eingesetzt werden", berichtete Bürgermeisterin Ute Stenger. Da die baulichen Investitionen kurzfristig durchgeführt werden sollen, erfolgt die Ausschreibung und Umsetzung des Projektes im Frühjahr 2010. Neben regulären Renovierungsmaßnahmen wird die KiTa mit einer energiesparenden Wärmedämmung ausgestattet. Auch die Erneuerung der Fenster und Böden trägt zur Steigerung der Energieeffizienz des Gebäudes bei. Damit erfüllt die Stadt Hirschhorn genau den Förderungsanspruch des Konjunkturprogramms, das neben Investitionen in öffentliche Bildungseinrichtungen auch Maßnahmen zur Verringerung der CO2 Emissionen einschließlich des Einsatzes erneuerbarer Energien in den Vordergrund stellt.

Schon seit mehr als 20 Jahren setzt sich Christine Lambrecht für Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren ein, damals wie heute ein aktuelles Thema. Aus diesem Grund freut sie sich über die Nachricht, dass mit den Baumaßnahmen zusätzlich vier bis sechs weitere Krippenplätze geschaffen werden können. Damit hätte die Stadt Hirschhorn ein hundertprozentiges Betreuungsangebot für Kinder ab einem Jahr, was aber noch die Zustimmung der Stadtverordnetenversammlung voraussetzt.

"Es ist erstaunlich, was in den vergangenen Jahren in puncto Familien- und Jugendpolitik auf den Weg gebracht worden ist. Heute rennt man mit Bildungsförderungsmaßnahmen überall offene Türen ein, während man damals viele Steine in den Weg gelegt bekam", so Christine Lambrecht. "Ich habe mich gefreut, mit Ute Stenger und Max Weber über ihre bisherigen Erfahrungen mit dem Konjunkturprogramm sprechen zu können. Es ist schön zu sehen, wie gut die Umsetzung hier vor Ort gelungen ist."

Bürgermeisterin Ute Stenger bedankte sich bei Christine Lambrecht für den Besuch und betonte, wie wichtig die enge Kooperation zwischen den Kommunen und der Bundespolitik ist.

Am Freitag, 4. September, um 12.30 Uhr kommt die Bundestagsabgeordnete Christine Lambrecht erneut nach Hirschhorn, um gemeinsam mit der Bürgermeisterin die Kindertagesstätte zu besichtigen.

01.09.09

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