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Powerfrau wechselt an den Bodensee


Ein Meer von Wunderkerzen begleitete den musikalischen Abschied von Dekanin Hiltrud Schneider-Cimbal (l.). Zu den Rednern an der Feier gehörten der Vorsitzender der Bezirkssynode, Werner Ebinger (unten Mitte), und Bürgermeister Bernhard Martin (unten rechts). (Fotos: Hubert Richter)

(hr) Mit einem festlichen Gottesdienst in der Michaelskirche und einem Empfang im Evangelischen Gemeindehaus wurde gestern Abend Hiltrud Schneider-Cimbal verabschiedet. Die Dekanin des Kirchenbezirks Neckargemünd-Eberbach wechselt nach 15 Jahren am Neckar nun an den Bodensee. Dort übernimmt sie das Dekanat Konstanz.

Oberkirchenrat Gerhard Vicktor nahm in Vertretung des Landesbischofs die offizielle Verabschiedung in der voll besetzten Kirche vor. Zahlreiche Redner lobten anschließend im Saal des Gemeindehauses das große Engagement, mit dem "Powerfrau" Schneider-Cimbal die vielfältigen Aufgaben des Dekanats und der Pfarrstelle Eberbach-Süd mit Rockenau und Pleutersbach gemeistert habe.
Neben dem Vorsitzenden der Bezirkssynode, Werner Ebinger, sprachen unter anderem Pfarrer Ekkehard Leytz für die evangelische Kirchengemeinde, Bürgermeister Bernhard Martin für die Stadt Eberbach und Pfarrer Mathias Stößer für die katholischen Kirchengemeinden. Ein musikalisches Potpourri für die scheidende Dekanin, gesungen von den Mitgliedern der Dienstgemeinschaft des Dekanats und begleitet von Kantor Achim Plagge am Klavier, bildete den Abschluss des Programms.

"Einfach nur wunderbar" sei die Zusammenarbeit im Dekanat gewesen, sagte Hiltrud Schneider-Cimbal. Trotzdem sei es Zeit zu gehen und neue Herausforderungen anzunehmen. Der Bodensee war für die begeisterte Seglerin bisher ein beliebtes Urlaubsziel. Nun geht sie dort vor Anker. Ein Haus in Niedrigenergiebauweise hat die Dekanin schon gekauft, und von den gesparten Heizkosten will sie sich demnächst ein Segelboot anschaffen.

Die Frage ihrer Nachfolge im Dekanat Neckargemünd-Eberbach ist nach der gescheiterten Wahl am vergangenen Donnerstag (wir berichteten) noch völlig offen. Während hinter vorgehaltener Hand aus den Reihen der Gemeindeglieder Kritik an der Wahl geübt wird, bei der die Mehrheit der Wahlberechtigten durch Stimmenthaltung eine grundsätzliche Ablehnung der beiden vorgeschlagenen Kandidaten zum Ausdruck brachte (siehe auch Diskussion), übte Werner Ebinger am Rande der gestrigen Verabschiedungsfeier scharfe Kritik an der Berichterstattung der "Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg), der er Dilettantismus im Umgang mit dem Thema vorwarf.

Diskussion im Forum

26.07.10

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