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Türen kommen aus dem Altenheim - Rauchmelder nur Übergangslösung


(Fotos: Claudia Richter)

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(cr) Laut und staubig, aber auch geheimnisvoll geht es am Hohenstaufen-Gymnasium zu, wo seit einigen Tagen eilig an Brandschutzmaßnahmen gearbeitet wird. Auskünfte seitens der Stadt als Eigentümerin gibt es keine. Verwiesen wird stattdessen auf die Firma Grüber Projektmanagement, die die Arbeiten koordiniert und betreut.

Etliche Arbeiter waren zunächst damit beschäftigt, im Treppenhaus des neu sanierten talseitigen Schulbaus die neue Holzverkleidung wieder abzubauen, weil vergessen worden war, unter ihr eine Metallkonstruktion anzubringen. Jetzt sind die Betonwände wieder kahl (Bild rechts), bis demnächst eine feuerresistente Verkleidung eingebaut werden soll.
Gearbeitet wird auch an der "Einhausung" des Treppenhauses im mittleren Schulbau (Bild links). 150 Rauchmelder wurden in der Schule angebracht.
Die Maßnahmen sind offenbar so dringend, dass nicht einmal auf neue Brandschutztüren gewartet werden kann: Fünf feuerfeste Türen werden vom inzwischen leer stehenden Altenheim "Dr-Schmeißer-Stift" kurzerhand ins Gymnasium umgebaut. Beteiligt an den Arbeiten sind der städtische Bauhof und mehrere Firmen. Auch die Fluchttreppe am mittleren Schulbau muss ersetzt werden. Hierfür war zunächst ebenfalls Ersatz vom Dr.-Schmeißer-Stift im Gespräch, aber die dortige Außentreppe passt nicht ans Gymnasium. Deshalb soll jetzt eine neue Treppe beschafft werden.

Dass die zusammen mit dem Baurechtsamt festgelegten Maßnahmen sofort umgesetzt werden müssen, bestätigte Sebastian Grüber von der Projektmanagement-Firma. Da ist auch Improvisationstalent gefragt. So bleiben die jetzt eingebauten Rauchmelder nur etwa vier Wochen in der Schule und sollen dann durch eine mobile Brandmeldeanlage ersetzt werden. Noch unklar ist die Lösung des Fluchtwegs in den neuen NWT-Räumen. Die Schüler am HSG müssen mit dem Baulärm und Schmutz leben.

Unklar ist noch immer, wer die Versäumnisse zu verantworten und für die Mehrkosten aufzukommen hat. "Jetzt kommen die Kosten erst einmal auf die Stadt zu", so Grüber. Man werde überprüfen wer zur Verantwortung gezogen werden kann.

Für unseren Videobericht war Reporter Peter Krauch mit uns am Hohenstaufen-Gymnasium unterwegs.

Diskussion im Forum

10.11.10

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