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Landrat Stefan Dallinger sagt Eberbach seine Unterstützung zu


(Foto: privat)

(bro) (stve) Zu seinem Antrittsbesuch traf sich der neue Landrat des Rhein-Neckar-Kreises, Stefan Dallinger, mit Bürgermeister und Kreisrat Bernhard Martin. Der freute sich zu hören, dass auch der neue Landrat - wie sein Vorgänger - an den Einrichtungen des Kreises in Eberbach unbedingt festhalten möchte. Und nicht nur das: Es soll kräftig weiter investiert werden. Sechs Millionen Euro allein in die Patientenzimmer der GRN-Klinik am Scheuerberg. Dazu kommt noch die Einrichtung eines Linksherzkatheder-Messplatzes im kommenden Jahr. "Ich will für Eberbach eine moderne Klinik mit einem in die Zukunft weisenden Konzept. Das bedarf zwar großer Anstrengungen, aber bei einer so hervorragend motivierten Belegschaft mache ich mir für Eberbach keine Sorgen", so Dallinger.

Gute Nachrichten hatte er auch für die Theodor-Frey-Schule. Ab dem kommenden Schuljahr soll es dort möglich sein, an einer zweijährigen "Berufsoberschule für Technik und Wirtschaft" das Abitur zu erwerben. Laut Dallinger stehen die letzten Gespräche hierzu zwar noch aus, aber er rechne fest mit der Einführung dieser neuen Schulart.

Der Landrat lobte die Eberbacher Anstrengungen für den Klimaschutz. "Klimaschutz ist ein zentrales Thema auch meiner Arbeit. In der kommenden Kreistagsitzung soll der Startschuss für ein verstärktes Engagement des Kreises erfolgen, um unsere Städte und Gemeinden nachhaltig in ihren Bemühungen unterstützen zu können."

Keine Patentlösung im Gepäck hatte der Landrat für einen jahrzehntelangen kommunalpolitischen Dauerbrenner, die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Brombach und Heddesbach. Bei dem derzeitigen baulichen Zustand der Straße auf Gemarkung Heddesbach ist ein geregelter Winterdienst nicht möglich und die Straße daher in den Wintermonaten zu sperren. Die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer muss an erster Stelle stehen - darin waren sich Stefan Dallinger und Bernhard Martin einig.

Der Bürgermeister lud seinen Landrat zu einer Rundfahrt ein und nutzte dabei die Gelegenheit, um Eberbacher Projekte anzusprechen, deren Verwirklichung mehr oder weniger stark von der Mitwirkung des Landratsamtes abhängt, wie zum Beispiel das Hochwasserrückhaltebecken im Holdergrund, das neue Feuerwehrgerätehaus in der Stadt, der weitere Rückbau der B 37 in Lindach und das Sportgelände in der Au.

"Wenn ich so auf Ihre Stadt schaue, dann geht mir das Herz auf," entfuhr es dem Landrat auf der Spitze des Ohrsbergturms. Doch sind Reiz und Schönheit der Stadt und ihre harmonische Einbettung in die Landschaft von Neckartal und Odenwald nur die eine Seite der Medaille. Die für jede Art von Infrastruktur schwierige Topografie und der dünn besiedelte, wirtschaftsschwache ländliche Raum erschweren die Erfüllung der ohnehin schon gewaltigen Menge von Aufgaben, die das kleine Mittelzentrum Eberbach für sich und seine Nachbarn zu erledigen hat. Die Bitte des Bürgermeisters um wohlwollende Behandlung durch den Kreis verhallte nicht ungehört: "Als Landrat sehe ich mich gegenüber der Region Eberbach in der Pflicht, hier aktive Strukturpolitik zu betreiben."

09.12.10

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