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Gebäudegutachten werden vorgestellt


In die drei Bauteile II (links), I und III (rechts, v.l.) haben die Gutachter das Dr.-Schmeißer-Stift unterteilt. (Fotos: Hubert Richter)

(hr) Über den baulichen Zustand des früheren Seniorenheims "Dr.-Schmeißer-Stift" in der Luisenstraße will der Verein Stiftung Altersheim e.V. am Mittwoch, 12. Januar, die Öffentlichkeit unterrichten. Um 19 Uhr wird es im großen Saal der Stadthalle eine Informationsveranstaltung geben.

Wie Bürgermeister Bernhard Martin in seiner Funktion als Vorsitzender der Stiftung Altersheim mitteilte, sollen an dem Abend die Ergebnisse dreier Gutachten über die verschiedenen Gebäudeteile präsentiert werden. Die Frage, wie es mit dem Dr.-Schmeißer-Stift weitergeht, werde man allerdings noch nicht beantworten können.

Wesentliche Ergebnisse der Gutachten teilte das Projektmanagementbüro Grüber in einem Schreiben an die Stiftung Altersheim vorab mit. Statisch seien die Gebäudeteile weitgehend in Ordnung, heißt es darin. Lediglich beim Schwimmbad im Bauteil II (linkes Bild) und bei den Zimmertrennwänden im Bauteil III (rechtes Bild, rechts) habe man "Ausführungsfehler", also Abweichungen von den Planunterlagen festgestellt. Letzteres habe Auswirkungen auf künftige Nutzungsmöglichkeiten und Grundrissveränderungen, da ursprünglich nicht tragende Zimmerwände nun tragende Funktion hätten und damit nicht ohne Weiteres entfernt werden könnten. Viele tragende Wände gebe es auch im Wohntrakt (Hochhausbau). Der vodere Flachbau (linkes Bild) zeige sich dagegen für künftige Nutzung im Erdgeschoss recht flexibel.
Die Stahlbetonteile seien im Großen und Ganzen in Ordnung. Lediglich die Balkone und Fassaden sowie die Betonkonstruktion des Schwimmbads seien in schlechtem Zustand. In Sachen Brandschutz werden die Bauteile I und II nur als "feuerhemmend" (F30), das Bauteil III hingegen als "feuerbeständig" (F90) eingestuft.
Hinsichtlich Wärme-, Feuchte- und Schallschutz wären für eine künftige Nutzung erhebliche Sanierungsmaßnahmen nötig, urteilten die Gutachter. Gute Nachrichten hingegen gebe es aus einem Schadstoffgutachten. Demnach enthielten die Gebäude relativ wenige asbesthaltige Baustoffe.

24.12.10

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