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Hoch lebe die deutsch-französische Freundschaft


Bild l.Gäste, Bild r.Christine Kley-Guermeur, Helmut Schultz, Bernard Bondaz, Michel Pittet und Bürgermeister Peter Reichert. (Fotos:Renate Dengel)

(rd) 36 Freundinnen und Freunde aus der französischen Partnerstadt Eberbachs, Thonon-les-Bains, wurden heute Nachmittag im Rathaus empfangen.Vor ihnen liegt ein gemeinsames Wochenende mit den Mitgliedern des Eberbacher Vereins „Freunde Thonons“ sowie Vertretern des Gemeinderats und der Verwaltung. Anlass für die regelmäßigen Treffen ist der deutsch-französische Partnerschaftsvertrag (Elysee-Vertrag), der am 22. Januar 1963 unterzeichnet wurde.

Nachdem alle Gäste eingetroffen waren, eröffnete Bürgermeister Peter Reichert den Empfang mit den Worten: „Es ist schön, wenn sich Freunde treffen…“. Nachdem man früher noch gegeneinander gekämpft habe, sei es schön, heute ein so herzliches Verhältnis pflegen zu können. Er bedankte sich für die zahlreichen Treffen und die vielen unterschiedlichen Anlässe wie Schüleraustausch, Freizeiten, sportliche Events, Treffen der Chöre und vieles mehr, die es immer wieder ermöglichen die deutsch-französische Freundschaft aufrecht zu erhalten. Besonders erfreut war Reichert darüber, zweimal im letzten Jahr selbst mit seiner Familie einen Aufenthalt im schönen Thonon verbracht zu haben.
Die Vorsitzende der Thonon-Kommission, Christine Kley-Guermeur, übersetzte gekonnt für die französischen Gäste und für die deutschen Freunde. Sie freute sich über die große Teilnahme an den regelmäßigen Treffen und über die überaus große Herzlichkeit, die man immer wieder auf ein Neues verspüren dürfe.

Michel Pittet, Stadtrat aus Thonon, überbrachte zuerst beste Grüße des Bürgermeisters Jean Denais. Er stellte fest, dass Peter Reichert ihm schon viele dankende und anerkennende Worte in seiner Begrüßung vorweg genommen hätte. Er betonte noch einmal, dass er sich freue, dass es seit 2003 diese wunderbaren deutsch-französischen Treffen gebe. Er schätze es sehr, dass Eberbachs Bürgermeister sich schon zweimal die Zeit genommen hat um die Partnerstadt zu besuchen. Etwas wehmütig blicke er den bevorstehenden Kommunalwahlen entgegen. Doch egal wer gewinnen möge, die Politik könne der Freundschaft zwischen den beiden Städten nichts anhaben. Den Wein vom Genfer See, welcher er als kleines Präsent mitgebracht hatte, überreichte er an Peter Reichert mit dem Wunsch diesen für Gemeinderatssitzungen zu verwenden, denn damit ginge einiges leichter von der Hand.

Helmut Schultz, als Vorsitzender der Freunde Thonons, hielt seine Ansprache bewusst auf Deutsch, da er es genieße, wie herrlich es klinge, wenn Christine Kley-Guermeur auf Französisch mitteile, was er habe sagen wollen. Für ihn seien die Treffen immer wieder wie ein Familientreffen. Man freue sich einander zu sehen, zusammen zu sein und den anderen zu würdigen.

Im Anschluss ergriff Bernard Bondaz, Vorsitzender der Freunde Eberbachs (Amis d´Eberbach) das Wort. Er zeigte sich sehr dankbar über die Tatsache, alle angereisten Freunde in Gastfamilien untergebracht zu wissen. Schon beim Öffnen der Bustür nach der langen Reise, ströme einem bei jedem Besuch größte Warmherzigkeit entgegen. Auch er hatte noch ein Geschenk zu übergeben.

Die französischen und deutschen Freunde werden heute Abend ein gemeinsames Essen genießen. Auf dem Programm für Morgen steht dann ein Imbiss am Hohenstaufen-Gymnasium, ein Besuch in Bad Wimpfen sowie abends ein gemütliches Beisammensein in einer Weinstube in Gundelsheim.

24.01.14

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