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Planungen für Wolfs- und Schafacker gehen weiter


(Foto: Hubert Richter)

(cr) Nur wenige Tagesordnungspunkte mussten gestern von den Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses des Eberbacher Gemeinderats in der öffentlichen Sitzung bearbeitet werden. Diskutiert wurde einmal mehr über eine private Baumaßnahme, die ohne Genehmigung durchgeführt wurde.

Knapp 25 Minuten dauerte gestern Abend die öffentliche Sitzung des Bau- und Umweltausschusses. Dem gemeindlichen Einvernehmen zur Errichtung einer Lagerhalle im Ittertal wurde ebenso zugestimmt wie der Verlängerung der Nutzungsänderung einer Einliegerwohnung als Büroräume im Heiner-Knaub-Weg. Einstimmig wurde auch dem Antrag zugestimmt, dass im ehemaligen Hotel Kettenboot gewerbliche Räume genutzt werden können. Eine bereits baurechtlich genehmigte Gewerbeeinheit für ein Steuerberatungsbüro wird laut Antrag nicht mehr benötigt und soll künftig von einem Hörgeräte-Fachgeschäft genutzt werden.

Einer Auftragsvergabe in Höhe von rund 42.300 Euro für Ingenieurleistungen stimmten die Räte zu. Das Heilbronner Ingenieurbüro Walter und Partner wird beauftragt, für die Baugebiete Wolfs- und Schafacker (unser Bild) Verkehrsanlagen und Kanalisation zu planen.

Diskutiert wurde außerdem über die Vorgehensweise eines Bauherrn beim Anbau von Kellerräumen. Die Ausführung erfolgte ohne vorheriges Einholen der baurechtlichen Genehmigung was "missbilligt" werden soll. Solche förmlichen "Missbilligungen" gibt es immer wieder für ungenehmigt durchgeführte Baumaßnahmen, die nachträglich genehmigt werden. Das Baurechtsamt beim Landratsamt legt dafür ein Bußgeld fest, das der sündige Bauherr zu zahlen hat. Stadtrat Karl Braun (CDU) zeigte sich verärgert über die Vielzahl der gebauten Stellplätze, Terrassen und Anbauten ohne Genehmigung. Man setze wohl voraus, dass die Bauten nachträglich genehmigt werden und nicht abgerissen werden müssten. Braun stellte fest, dass es mit "Missbilligung" nicht getan sei und man nach anderen Lösungen suchen müsse. Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Marcus Derschner sagte, er fühle sich bei solchen Anträgen "veräppelt". Ebenso kritisierte Lothar Jost (AGL) das Verhalten solcher Bauherren: "Die Diskussion ist uralt. Man wird vorgeführt. Soll doch das Kreisbauamt entscheiden." Mit vier Enthaltungen wurde dem Beschlussantrag doch zugestimmt.

11.02.14

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