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(bro) (pm) Die Bauarbeiten zur neuen Gabionenwand an der Güterbahnhofstraße und der Verbreiterung des Panoramaweges haben begonnen und mit ihr die Verwirrung der Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, wie man am geschicktesten die Güterbahnhofstraße überquert. Für Menschen mit Rollatoren aus dem Lebensrad oder Eltern mit Kinderwagen keine leichte Aufgabe und für Pendler und Schüler zur Zeit ein nicht ungefährliches Unterfangen. Jeder versucht nach der Sperrung des Fußgängerüberweges und der Ausschaltung der Ampel nun auf dem kürzesten Weg über die Straße zu kommen, und das ist für die meisten eben (noch) nicht die Übergangslösung mit einem Zebrastreifen in Höhe der Einmündung zum Schafwiesenweg. Auch für Autofahrer erfordert das vielfältige Queren der Fußgänger erhöhte Aufmerksamkeit.

Für MdL Schneidewind-Hartnagel war es Grund genug, um bei einem Vor-Ort-Termin mit dem Ordnungsamt mögliche Verbesserungen und die sicherste Lösung für alle Beteiligten zu beraten.

Wie Ordnungsamtsleiter Menges berichtete, wird aller Voraussicht noch dreieinhalb Monate gebaut werden, und die Stadt habe bereits Geld in die Hand genommen und den Fußgängerüberweg nun oberhalb der Einmündung Schafwiesenweg in Richtung Friedrichsdorfer Landstraße verlegt. Die am regulären Fußgängerüberweg montierte Ampel generierte zum Störfaktor und wurde inzwischen demontiert.

Gemeinsam konnte man die Verhaltensweisen der Verkehrsteilnehmer/Innen bei der Überquerung der Straße beobachten und stellte fest, dass durch eine Optimierung der Absperrung des Fußgängerweges beim Aufgang zum Panoramaweg und eine geschickte Beschilderung ein rechtzeitiges Umlenken zu erreichen sein könnte. Die Maßnahmen wurden noch am selben Tag umgesetzt.

Schneidewind-Hartnagel: „Es dauert immer eine Weile bis neue Wegführungen angenommen werden. Zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer kann nur beitragen, wenn alle sich während der Übergangszeit an die neue Überquerung der Güterbahnhofstraße halten. Ich sehe hier besonders die Erwachsenen in der Pflicht, mit gutem Beispiel voranzugehen."



04.03.14

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