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Neue Vorschläge erarbeitet

(bro) (stve/tos) Die bereits im Jahr 2010 eingerichtete Projektgruppe zur Umsetzung des Imakomm-Gutachtens "Entwicklungskonzept Einkaufs- und Dienstleistungsstandort Eberbach" tagte jetzt wieder im Rathaus unter der Leitung von Bürgermeister Peter Reichert.

Der Gruppe gehören, neben dem Bürgermeister, Vertreterinnen und Vertreter aller Ratshaus-Fraktionen, interessierten Eberbacher Bürgerinnen und Bürger, ferner die jeweils zuständigen Leiterinnen und Leiter der Fachdienststellen der Stadtverwaltung an.

Bei der jetzigen Tagung der Projektgruppe wurde eine Bestandserhebung über die bereits initiierten und erledigten Maßnahmen durchgeführt wie: Touristische Beschilderung der Innenstadt mit Altstadt-Rundgang, Entwicklung von insgesamt zehn Broschüren zur Bewerbung Eberbachs, Projekt zur Gestaltung der Innenstadt mit Schülerinnen und Schülern des HSG, Gespräche mit Gastronomen zur Gestaltung der Außenräume, Aktion "Sauberes Eberbach", Orientierungsschilder im Rahmen des Altstadtrundgangs, Anbringung von Laternenbannern an B 37 und L 2311, Aufstellung von Ortseingangsbannern zur Begrüßung (Standard-Imagebanner und Veranstaltungen) an drei Standorten, Wettbewerb zur Festlegung eines Slogans ("Fachwerk und Fluss - Natur und Genuss"), endgültige Festlegung einer Hotelroute und deren Umsetzung

Darüber hinaus wurden in der Sitzung auch neue Vorschläge erarbeitet.
Es wird erwogen, auf dem Neuen Markt transportable Grünpflanzen aufzustellen. Zur Verschönerung des Stadtbildes sollen Strom- und Schaltkästen im Rahmen einer Zusammenarbeit mit Schülern und Kunstlehrern als eine Art Kunst im öffentlichen Raum gestaltet werden. Die dem Bahnhof zugewandte Wandfläche des Rewe-Marktes soll mit Ansichten aus Eberbach und den Partnerstädten durch Schüler bemalt werden. Die Federführung der künstlerischen Aktionen hat das Jugendreferat.

Die Projektgruppe besprach ein Beleuchtungskonzept am "Krabbenstein": Die schöne Fassade sollte auch außerhalb der Öffnungszeiten der Gastwirtschaft beleuchtet sein, analog der "Karpfen", ebenso wegen der besonderen dunklen Situation an dieser Stelle.

Man überlegt die gezielte saisonale Bepflanzung von Straßen als Fußgängerführung im Sinne der Schaffung von optischen Achsen und Zusammenhängen im Stadtgebiet.

Die einheitliche Beschilderung, Beflaggung, Beleuchtung oder Bepflanzung einzelner Straßen ist angedacht, um den Besucher anzuregen, durch diese zu gehen. Als Beispiel wurde die Seestraße in Radolfzell diskutiert, in der großflächige Malereien über die Straße gespannt sind. Derartiges könnte insbesondere für die Kellereistraße interessant sein.

Breite Überlegungen erhielt ein Stadtring/Cityring. In Ergänzung oder Abwandlung eines Altstadtringes wird nunmehr eine Parkgelegenheit beim Rewe-Markt einbezogen und die Bahnhofstraße als Durchfahrt ausgenommen. Der jetzt angedachte größere bzw. weitere Ring beginnt am Pulverturm, Parkhaus Leopoldsplatz, führt über die Friedrich-Ebert- und Wilhelm-Bloß-Straße in die Güterbahnhofstraße, vorbei an einem möglichen Parkhaus neben REWE (ca. 160 Parkplätze) über die Odenwaldstraße zu den neu entstehenden 35 öffentlichen Parkplätzen in der Brückenstraße/Schotterparkplatz und weiter zum Parkplatz "Grüner Baum".

Am Pulverturm soll die Einfahrt entsprechend den imakomm-Vorschlägen als optischer Eingang der Stadt portalartig gestaltet werden.

Die Möglichkeit der Bewirtschaftung von Parkplätzen in Stadtnähe soll nach dem Willen der Projektgruppe geprüft werden, um Dauerparker auf abgewandte Flächen zu leiten, damit den Kunden und Gästen der Stadt stadtnähere Plätze zur Verfügung stehen. Die Parkgelegenheit unter dem Leopoldsplatz soll künftig als "Parkhaus" firmieren, um den negativ besetzten Begriff "Tiefgarage" zu vermeiden.

Künftig soll die Projektgruppe drei- bis viermal im Jahr zusammenkommen. Die Vorschläge der Projektgruppe stehen generell unter dem Vorbehalt der Entscheidungen des Gemeinderates.

22.07.14

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