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Die Johannes-Diakonie betreut 60 behinderte Menschen in Eberbach


(Fotos: Hubert Richter)

(hr) Nachdem im Frühjahr das neue Wohn- und Pflegeheim der Johannes-Diakonie in Eberbach bezogen worden war (wir berichteten), wurde heute ein großes Einweihungsfest gefeiert.

Rund 60 Menschen mit Behinderung leben in dem Haus in der Alten Dielbacher Straße. Einige von ihnen hätten Pflegebedarf, andere wohnten nur hier und gingen in die Werkstatt der Johannes-Diakonie am Ohrsbergweg zur Arbeit, führte Vorstandsmitglied Jörg Huber bei seiner Ansprache aus (Bild rechts oben).
Huber konnte zum Fest am Nachmittag zahlreiche Ehrengäste begrüßen, unter ihnen die Bürgermeister Peter Reichert (Eberbach) und Theo Haaf (Schwarzach). Viele der Bewohner des Hauses haben früher in Schwarzach gewohnt, wo die Johannes-Diakonie auch einen großen Stützpunkt betreibt. Ihr Hauptsitz ist in Mosbach.

Bereits im Jahr 2003 hatte man das Grundstück in Eberbach gekauft. Im März 2012 begannen mit dem "ersten Spatenstich" die Bauarbeiten (wir berichteten). Zu Verzögerungen im Baufortschritt kam es, als eine beauftragte Baufirma Insolvenz anmelden musste. So war der Einzug zwar ein halbes Jahr später als geplant, aber mit dem Ergebnis sind Vorstand, Mitarbeiter und wohl auch die Bewohner sehr zufrieden.

Neben Huber richtete auch der Vorstandsvorsitzende der Johannes-Diakonie, Dr. Hanns-Lothar Förschler, das Wort an die Festgäste. Grußworte sprachen unter anderem Bürgermeister Peter Reichert, Sozialdezernent Roland Schulz vom Rhein-Neckar-Kreis sowie Vertreter der Kirchen und des beauftragten Architekturbüros. Musikalische Beiträge lieferten die Riverside Gospel Singers, und Stefan Schulz spielte zur Unterhaltung Marionettentheater. Schließlich wurde noch eine Holzskulptur von Franz Musiol enthüllt, die das Wohnheim an zentraler Stelle ziert. Sie wurde hergestellt aus Apfelhölzern von Bäumen, die vor dem Neubau auf dem Grundstück standen. Musiol nannte die Skulptur "Wir gehör(t)en hierher".

26.09.14

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