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Auszeichnung beim Wettbewerb BürgerEnergieIdeen


Die Haager Truppe bei der Preisverleihung. V. l.: Bernd Kappenstein, MRN GmbH, Uli Schwinn, Roland Schilling, Frank Mühlbach, Gerd Ludwig, Martin Brauch, Bgm. Jan Frey, Steffen Ebel, Sebastian Damm, HOT. (Foto: MRN)

(bro) (rs) Der Wettbewerb „BürgerEnergieIdeen“ wurde im Rahmen des EU-Projekts „Coop energy“ gemeinsam vom Fachbereich „Energie und Umwelt“ der Metropolregion Rhein- Neckar GmbH und der Bioenergie-Region Hohenlohe-Odenwald-Tauber ausgelobt. Beim Wettbewerb ging es um das gemeinsame Engagement und die Kreativität der Menschen für eine erneuerbare Energiezukunft. Es haben sich über zwanzig Kommunen aus Baden, Hessen und der Pfalz am Wettbewerb beteiligt. Die besten „BürgerEnergieIdeen“ der Rhein-Neckar-Region wurden am 19. November bei einer Prämierungsveranstaltung im Schwetzinger Schloss ausgezeichnet.

„Die Metropolregion Rhein-Neckar will zur Vorzeigeregion in Sachen Energieeffizienz und erneuerbarer Energien werden.. Wichtig ist auf diesem Weg das partnerschaftliche Miteinander aller Akteure“, so Dr. Georg Müller, Vorstandsvorsitzender der MVV Energie AG und Vorstandsmitglied des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar.„Die Preisträger haben eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was möglich ist, wenn eine gute Idee gemeinsam gedacht und zu Papier gebraucht wird“, so Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs „Energie und Umwelt“ bei der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH.

Zehn Sieger-Konzepte wurden ausgezeichnet und erhielten als Preis eine Urkunde sowie eine Machbarkeitsstudie zur Untersuchung der ökonomischen und ökologischen Aspekte für die einzelnen Projektvorschläge.

Die Gemeinde Schönbrunn ist mit der Projektidee „Energiedorf Haag“ -Nahwärmenetz Haag - unter den Gewinnern. In Haag haben sich Anfang 2014 mehrere interessierte Bürger unter der Moderation von Energiebotschafter Roland Schilling und unter Einbeziehung der Gemeinde, Bürgermeister Jan Frey, zusammengeschlossen. Gemeinsam will man eine unabhängige Energieversorgung mit Heizzentrale und Nahwärmenetz aufbauen. Als Basis sollen erneuerbare Energieträger wie Holzhackschnitzel, Pellets, Scheitholz, Holzvergasung dienen. Aber auch die Erdwärme könnte genutzt und die Solarthermie (Kraft-Wärme-Kopplung) ausgebaut werden. Es wird ein Energiemix angestrebt.

Die Idee sieht eine ringförmige Wärmeleitung in der Heidelberger Straße und der Schulstraße vor. Dadurch könnten gemeindeeigene Gebäude wie Altes Rathaus, Alte Schule, Kindergarten und eine Reihe von Privathaushalten mit Wärme versorgt werden. Das Nahwärmenetz stellt eine innovative Lösung dar, um fossile Brennstoffe wie Öl, Gas und Kohle durch nachhaltige und erneuerbare Energien zu ersetzen.

Durch die ausgelobte Machbarkeitsstudie soll von einem fachkundigen Ingenieurbüro die Projektidee bewertet, die Durchführbarkeit und die Wirtschaftlichkeit untersucht werden. Dadurch erhalten wir, das Projektteam, eine fundierte Entscheidungsgrundlage. „Dann geht die Arbeit erst richtig los“, so Roland Schilling.

Der Wettbewerb wird von der Sparkasse Neckartal - Odenwald unterstützt.

24.11.14

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