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Treten statt Gas geben - Umsteigen auf das Fahrrad soll Klima schützen


(Fotos: Hubert Richter)

(hr) Ein Mobilitätskonzept für den Radverkehr wird zurzeit im Rhein-Neckar-Kreis erarbeitet. Gestern gegen Abend wurde es für den Teilbereich Eberbach in der Aula der Theodor-Frey-Schule öffentlich vorgestellt.

Vor nur rund einem Dutzend Zuhörer erläuterten Projektleiterin Ute Stöckner vom Steinbeis-Transferzentrum Infrastrukturmanagement im Verkehrswesen und Dominik Könighaus vom Planungsbüro R+T den Stand des Konzepts und baten um Anregungen.

Das Netz von Radwegen hat vor allem zum Ziel, möglichst viele Menschen im Rhein-Neckar-Kreis zum Umsteigen vom Auto auf das umweltfreundliche Rad zu bewegen, und zwar vor allem für die alltäglichen Fahrten zur Arbeitsstelle, zur Uni oder in die Schule, auch mit Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel wie die S-Bahn. Dadurch sollen der Kohlendioxidausstoß des Verkehrs reduziert und das Klima geschützt werden. Deshalb ist die Radnetzplanung auch Bestandteil des Klimaschutzkonzeptes, an dem der Landkreis zurzeit bastelt.

Eberbach liegt zwar in dem großen Radverkehrsnetz des Kreises an der Peripherie und rangiert auch bei den meistbefahrenen Radrouten deutlich jenseits der Top 50 im Kreis. Dennoch gibt es auch hier trotz der für Radler nicht optimalen Topografie Ausbaupotential für die Fortbewegung auf Rädern per Muskelkraft, nicht zuletzt durch moderne Antriebshilfen wie Pedelecs oder E-Bikes.

Das vorgestellte Netz basiert in erster Linie auf bestehenden Radwegen, so dass nur teilweise bauliche Maßnahmen zur besseren Nutzung erforderlich wären. In Eberbach sind die Hauptachsen des Konzepts neben der Neckartalstrecke die Odenwaldstraße und Friedrichsdorfer Landstraße sowie weiter der Ittertal-Radweg bis Gaimühle, die Alte Dielbacher Straße in Richtung Waldbrunn, die Route über den Itterberg-Hauptweg zum Sensbacher Friedhof und die Verbindung über Pleutersbach und Allemühl nach Schwanheim.

Online sind die Karten nach dem derzeitigen Stand des Konzepts noch nicht abrufbar. Wenn das Projekt aber vom Kreistag beschlossen ist, soll das Netz im Internet öffentlich zu sehen sein, sagte Ute Stöckner.

10.12.14

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