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Lutherol beim Gemeindeabend und Fahrt zum Bibelmuseum in Stuttgart


Die Schönbrunner evangelische Kirchengemeinde beim Gemeindeabend zum Reformationstag in Allemühl (li.) und im „bibliorama“ in Stuttgart . (Fotos: privat)

(bro) (maw) Ganz im Sinne des sich nahenden Reformationsjubiläums 2017 bot die evangelische Kirchengemeinde Schönbrunn ihren Gemeindegliedern gleich zwei Veranstaltungen rund um den Reformationstag.

Wie schon im letzten Jahr bekamen sie zunächst am Samstag im Gemeinderaum der Allemühler Kirche unter dem Motto „Nahrhaft-deftig-Gnade“ entsprechend Deftiges serviert, nämlich Schmalzbrot, Kartoffel- und Kürbissuppe und zum Nachtisch selbst gebackenen Kuchen. Zwischen den einzelnen Gängen unterhielten Martin Luther und Gattin Katharina von Bora sowie das Ehepaar Müller aus „unserer“ Zeit die versammelte Gemeinde mit ihren kurzweiligen Dialogen. Das Ehepaar Müller war denn auch sehr angetan von Luthers Vorschlag, man solle doch die Kinder dazu ermutigen, Sprüche und Verse aus der Bibel, die ihnen gefallen, in kleine Säckchen und Beutelchen zu stecken, „wie man die Pfennige und Groschen in die Tasche steckt.“ Dieses „Kinderspiel“ solle man keinesfalls verachten, es helfe einem nämlich, „auch an der Seele satt zu werden“. Zur Bestätigung dieser These erhielt nun jede und jeder im Allemühler Gemeinderaum ein „Lutherol“, ein „theologisches Breitband-Theologicum“ in Form eines Bibelzitats, das nicht ganz zufällig in Form und Aussehen sehr stark einem Medikament aus der Apotheke ähnelte.

Am Reformationstag selbst machten sich dann rund 30 Personen mit dem Bus auf in die Landeshauptstadt Stuttgart, um gemeinsam das Bibelmuseum „bibliorama“ zu besuchen. Mit allen Sinnen konnten sie dort biblische Geschichten erfahren und begegneten bekannten biblischen Gestalten wie etwa Sara und David, Elia und Jona, Maria Magdalena und Johannes. Sie konnten auf einer Harfe spielen wie König David, allerdings ganz modern auf Laser-Saiten, oder sich wie Sara fühlen und aus einem Beduinenzelt den Sternenhimmel betrachten. Beeindruckt waren die Schönbrunner auch von Evas Paradiesgarten und den Visionen aus der Offenbarung des Johannes, die die Ausstellungsmacher unter den freien Stuttgarter Himmel verlegt haben. Großes Interesse fand auch der Ausstellungsteil mit historischen Bibelausgaben und natürlich mit der soeben erst erschienenen Neuausgabe der Lutherbibel. Ein Allemühler hatte sogar eigene alte Bibelausgaben von zuhause mitgebracht. Nach dem Museumsbesuch blieben noch einige Stunden zur Erkundung der belebten Stuttgarter Innenstadt, bevor es wieder in den doch beschaulicheren Kleinen Odenwald ging.

17.11.16

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