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Zahlenwerke einstimmig und rechtzeitig vor dem Jahreswechsel verabschiedet


(Foto: Hubert Richter)

(hr) In seiner letzten öffentlichen Sitzung in 2016 beschloss der Eberbacher Gemeinderat heute Abend rechtzeitig und einstimmig den städtischen Haushaltsplan für das kommende Jahr mitsamt der Finanzplanung bis 2020, ebenso den Wirtschaftsplan 2017 für die Stadtwerke.

Mitbeschlossen in einem gesonderten Tagesordnungspunkt wurden auch die Betriebs- und Nutzungspläne für den Eberbacher Stadtwald.

Traditionell werden bei der Haushaltsverabschiedung durch die Sprecher der Fraktionen die jeweiligen “Haushaltsreden” vorgetragen, so auch heute. Rolf Schieck (SPD) drängte insbesondere auf den Beginn der Umbaumaßnahmen des Feuerwehrgerätehauses und des Kindergartenneubaus in der Güterbahnhofstraße. Peter Wessely (Freie Wähler) lobte vor allem die neue Eberbacher Steuerung mit frühzeitiger Prioritätensetzung für den nächsten Haushaltsplan durch den Gemeinderat. Für Michael Schulz (CDU) sind die Hauptprämissen keine Neuverschuldung, Investitionen priorisieren und punktuelle Impulse für die Stadtentwicklung. Peter Stumpf (AGL) will durch Sparen bei den laufenden Kosten Mittel für dringende Investitionen freimachen.
Alle vier Redner gingen auf das Themenfeld “Forst” bzw. “Forst und Jagd” ein. Die CDU möchte die Zielsetzungen für den Stadtwald auf den Prüfstand stellen, die SPD und die Freien Wähler wünschen sich einen Interessenausgleich und ein gutes Miteinander von Förstern und Jägern. Die AGL kritisierte hier das Festhalten an der Jagdpacht wie bisher ohne Überlegungen zu womöglich waldverträglicheren Alternativen.

Die kompletten Redemanuskripte bieten wir hier wieder als PDF-Dokumente zum kostenlosen Herunterladen an:

Wie Stadtkämmerer Patrick Müller informierte, werde der Haushaltsplan 2017 insgesamt um 731.000 Euro besser ausfallen als bei der Einbringung des Zahlenwerks. Dadurch müsse man von den vorhandenen liquiden Mitteln etwa eine Million Euro weniger verplanen.

Stellungnahmen zum Wirtschaftsplan der Stadtwerke, zu dem es von den Fraktionen keinerlei Änderungsanträge gegeben hatte, gaben Peter Huck (SPD), Peter Wessely (Freie Wähler), Heiko Stumpf (CDU) und Kerstin Thomson (AGL) ab.

22.12.16

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