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Der Weeschwie´sch–MÄN begeisterte in der Stadthalle


(Foto: Büsra Isik)

(bi) In der ausverkauften Stadthalle begeisterte gestern Abend Christian „Chako“ Habekost seine Fans in Eberbach.

Mit seinem Programm „Weeschwie´sch –MÄN“ tourt er derzeit durch die Region. Die - seiner Meinung nach -, einzige wahre Sprache, der Kurpfälzer Dialekt, ist hierbei das Markenzeichen des gebürtigen Mannheimers.

Aktuelle Themen wurden in Habekosts zweistündigem Programm genauso behandelt wie alltägliche Situationen. Er sprach über Politik, Trendkrankheiten und Unverträglichkeiten genauso wie über Reizwörter. Wie sind wir eigentlich gestrickt? Wie schnell werden Gerüchte in Umlauf gebracht?
Chako zündete einen Knaller nach dem anderen, seine verschiedenen Charaktere hauen dabei ordentlich auf den Putz. So schlüpfte er in die Rollen des „Eenen“ und des „Anneren“, die einen der vielen intellektuellen Kritiker Chakos - von ihm ganz gerne Lehrer genannt - und seinen Kurpfälzer Gegenredner im Dialog zeigten. Die beiden begleiteten Habekost durch sein Programm und hatten so manche Diskussion, und auch die Stimme Gottes sprach ab und an ein Machtwort zu Chako.

Zwischen seinen verschiedenen anderen Charakteren, ein Prediger im Stil der USA zum Beispiel oder etwa als 80-jähriger Bewohner eines Seniorenheims, glänzte Habekost auch als Sänger. Dabei unterstrichen die Eberbacher Chakos Theorie, der Kurpfälzer habe den Rhythmus im Blut. Bei der Performance seines Songs über einen typischen Verlierer, der weder mit der heutigen Technik, noch mit anderen derzeitigen Trends was am Hut hat, waren die Zuschauer gefragt. Sie sollten den „Loser Reggae“ mitsingen, und Habekost war sichtlich beeindruckt von seinem Publikum.

Chako ist seine Kurpfälzer Mundart fast so heilig wie sein Schoppen, der natürlich auch nicht auf der Bühne fehlen darf.
Dass er seiner Kurpfalz stets treu geblieben ist, zeigt sich auch in seinen Büchern. Der Entertainer, der auch als Autor tätig ist, hat erst vor Kurzem, in Zusammenarbeit mit seiner Frau Britta, seinen zweiten Krimi veröffentlicht. Auch ein Hörspiel, zum ersten Teil seiner Elwenfels-Krimis, wurde von ihm und seiner Frau persönlich eingespielt.

Bevor er sich herzlich bei “de Ewwerbacher Leit” für die tolle Stimmung bedankte, las er noch einen kleinen Auszug aus seinem ersten Krimi vor.

04.01.17

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