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Klatsche gegen FC Badenia St. Ilgen

(bro) (josch) Viel hatte sich der VfB nicht ausgerechnet vor dem gestrigen Gastspiel beim Tabellenzweiten und Aufstiegsaspiranten FC Badenia St. Ilgen. Eine Niederlage war mehr oder weniger sogar einkalkuliert. Angeschlagene Spieler wurden geschont, in personeller Hinsicht wollte man kein Risiko eingehen. Mit den beiden Siegen zum Auftakt der Restserie befand sich der VfB Eberbach sogar in der recht komfortablen Situation, das Spiel in St. Ilgen relativ gelassen angehen zu können. Aber einer 0:8-Klatsche hätte es dann aber auch nicht sein müssen.

Während der neunzig Minuten taten sich schon qualitative Unterschiede im Spiel beider Mannschaften auf. Hier die Einheimischen, die von der ersten Minute an ihr schnelles, präzises Passspiel aufzogen, dort die jungen Gäste, die oft nur mit großen Augen dem Spielwirbel des FC hinterherschauen konnten. St. Ilgen, angetrieben von ihrem überragenden Sturmduo Nazmi Bulut und Berkan Demiröz, nach dem sich mancher Landesligist oder auch höher angesiedelte Vereine die Finger lecken, erwischte den VfB eiskalt. Kaum vier Minuten waren gespielt, da stand es auch schon 2:0. Bulut zeichnete sich für den Führungstreffer verantwortlich, Demiröz sorgte für den zweiten Treffer. Beide Tore fielen zielstrebig herausgespielt über die rechte Angriffsseite, auf der Stefan Stork ziemlich allein gelassen war. Stork, vor vierzehn Tagen noch umjubelter Siegtorschütze in Neckargemünd, machte in diesem Spiel ein Lernphase durch. Aber er war damit nicht allein. Alle VfB'ler konnten in diesem Spiel ihren Erfahrungsschatz wesentlich erweitern. Sportlich fair, Gelbe Karten und sogar eine Gelb-Rote kassierten lediglich St. Ilgener Akteure, nahm man das Geschehen hin, wohlweislich, dass man wenig würde entgegensetzen können. Demiröz ließ dem 2:0 das 3, 4 und 5:0 folgen, setzte in der zweiten Halbzeit mit dem 7 und 8:0 noch zwei Treffer und "erschoss", zusammen mit seinen vier Treffern aus dem Hinspiel, den VfB Eberbach in der Saison 2016/17 quasi im Alleingang. Dazwischen ließ er mit seinem Mitspieler Benjamin Niedermayer, der sich für das 6:0 verantwortlich zeigte, gönnerhaft auch einen seiner Kameraden zum Zuge kommen.

Für den VfB Eberbach war nahezu erwartungsgemäß in St. Ilgen wenig zu holen. Leichter wird es am kommenden Wochenende aber auch nicht. Denn dann gastiert der aktuelle Tabellenführer 1. FC Wiesloch in der Au. Mehr als den zu ärgern, wird wohl nicht drin sein. Aber das wäre auch schon etwas.

Eberbach: Scheffler, Stork, Schnese, Akcay, Greif, Dost (62. Laumann), Lähn (80. Ucurum), Sauer, Kümmerling (83. Lind), Eren Yorulmaz, Schlachter. Tore: 1:0 (2.) Bulut , 2:0 (4.), 3:0 (27.), 4:0 (31.), 5:0 (41.) alle Demiröz, 6:0 (62.) Niedermayer, 7:0 (72.), 8:0 (77.) beide Demiröz
Schiedsrichter: Pascal Rastetter (Karlsruhe). Zuschauer: 90.

20.03.17

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