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Jugendweltmeisterschaft im Ju-Jutsu-Fighting


(Fotos: privat)

(bro) (sth) Vom 17. bis 19. März fand in Athen für die Altersklassen U18 und U21 die Jugendweltmeisterschaft im Ju-Jutsu-Fighting, Duo und Ne-Waza statt. Athleten aus 40 Nationen hatten sich in der ehemaligen Olympia-Halle Galatsiou eingefunden. Für Team Deutschland war Tanika Rundel vom Judo-Club Erbach zusammen mit ihren Trainern Bernd und Georg Keßler, ihren Eltern und dem Großvater angereist. Die Beerfelderin (U18) traf in ihrer Gewichtsklasse (48 kg) auf zwölf Gegnerinnen, die im Doppelpoolsystem gegeneinander antraten.

Obwohl es ihre erste Weltmeisterschaft war, zeigte sich Tanika Rundel im ersten Kampf gegen die Russin Viktoria Baranova unbeeindruckt und holte mit schellen Faust- und Fußtechniken ihre Ippons in Part eins. Nach einem Schulterwurf konnte sie erfolgreich eine Haltetechnik durchführen und ihre Gegnerin vorzeitig mit technischem K.O. besiegen.

Im zweiten Kampf gegen Antonia Epifaniou aus Zypern erzielte sie gleich zu Beginn die Ippons in Part eins und zwei, konnte mit einem präzisen Fußstoß vorwärts einen Punktvorsprung durch Konter erarbeiten und den Kampf mit 16:9 Punkten für sich entscheiden.

Im Halbfinalkampf gegen die Niederländerin Romee Roussey ging die junge Beerfelderin taktisch klug vor, störte die Techniken der Gegnerin im Ansatz, so dass diese sich nicht durchsetzen konnte. Die Odenwälderin zeigte technisch sauber ausgeführte Atemitechniken und siegte mit 15:7 Punkten.

Im Finalkampf traf sie auf die Ukrainerin Daria Honcharenko, die in den Vorrundenkämpfen alle Gegnerinnen vorzeitig mit technischem K.O. besiegt hatte. Tanika Rundel konnte zwar ihre Punkte in Part eins holen, hatte jedoch der körperlich überlegenen Gegnerin in Part zwei und drei nichts entgegenzusetzen. Sämtliche Würfe der starken Ukrainerin konnte sie verhindern, sich allerdings deren Haltetechniken am Boden nicht entziehen. Nach einer überzeugenden Vorrunde musste sich Tanika Rundel im Finale geschlagen geben und konnte als Vizeweltmeisterin in den Odenwald zurückkehren.

Auf dem Metzkeil in Beerfelden wurde sie nach ihrer Rückkehr von Vereinskameraden des JC Erbach, Familienmitgliedern und Freunden herzlich empfangen und zu ihrem Titel beglückwünscht. Bürgermeister Gottfried Görig überbrachte die Glückwünsche der Stadt Beerfelden und drückte die Anerkennung dieser sportlichen Leistung mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt aus.

24.03.17

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