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Drei Siege für die Ruderer


Lisa Vollmer (2. v. l.) im Vierer des „Team Bawü“ am Siegersteg. (Foto: privat)

(bro) (tg) Bei München war am 6. und 7. Mai die Rudersport-Elite der Junioren zu Gast auf der Olympia-Regattastrecke von 1972. Knapp 900 Athleten im Alter von 15 bis 18 Jahren gingen bei der diesjährigen Internationalen Junioren-Regatta des Deutschen Ruderverbandes (DRV) an den Start. Insgesamt besetzten die Sportler aus 15 Nationen 2.392 Rollsitze in 72 Rennen mit 245 einzelnen Läufen - ein Rekordmeldeergebnis. Die Teilnehmer kamen neben Deutschland aus der Tschechischen Republik, Österreich und Großbritannien, Argentinien, Belgien, Bulgarien, Finnland, Georgien, Japan, Kroatien, den Niederlanden, Polen, Simbabwe und der Schweiz. Die Rudergesellschaft Eberbach war mit sechs Ruderinnen und Ruderern in München am Start.

In der Altersklasse der 15/16-Jährigen hieß es für Lisa Vollmer, sich mit dem Vierer des „Team Bawü“ gegen die starken Mannschaften aus den anderen Landesverbänden zu behaupten. Am ersten Regattatag lief das Rennen über die 1.500 Meter für den Vierer hervorragend, und Lisa Vollmer siegte souverän vor den Mannschaften aus Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Bayern und Brandenburg. Im gesetzten Lauf am Sonntag kamen nach einem starken Rennen drei Boote innerhalb einer Sekunde ins Ziel, dabei wurde es Platz drei für das Team Bawü.

Hanaa Outojane und Amelia Böhle knüpften an ihre gute Leistung vor Wochenfrist an. Im Leichtgewichts-Doppelzweier ließen sie allen anderen Mannschaften keine Chance und gewannen mit einem Vorsprung von fast acht Sekunden. Noch deutlicher gestaltete Amelia Böhle ihr Rennen im Leichtgewichts-Einer. Sie distanzierte bei ihrem Sieg die Konkurrenz aus Limburg, Würzburg, Nürnberg und Frankfurt mit fast 20 Sekunden.

Leon Rupp trat sowohl im Achter als auch im Vierer der Junioren im Team Bawü an. An beiden Tagen mussten sich die Baden-Württemberger den starken Ruderern aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Berlin geschlagen geben.

Bei den A-Junioren (17/18 Jahre) ging Moritz Braun mit seinem Partner aus Karlsruhe im Doppelzweier an den Start. Das Duo fuhr ein starkes Rennen über die 2.000-Meter-Distanz und führte bis kurz vor dem Ziel. Erst auf den letzten Metern zog das Boot vom polnischen Ruderverband noch knapp an Moritz Braun vorbei. Im Starterfeld von 21 Booten erreichte der Zweier aus Eberbach und Karlsruhe jedoch die drittschnellste Zeit.

Federica Thomson startete an beiden Tagen im Juniorinnen-Einer. Sie belegte zweimal Platz vier.

In gut zehn Tagen steht die zweite Junioren-Regatta des DRV in Köln auf dem Plan. Auch dort werden die RGEler wieder mit von der Partie sein.

09.05.17

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