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Sporthallendach könnte eine Photovoltaikanlage erhalten


Die Sporthalle in Sensbachtal. (Foto: Thomas Wilken)

(tom) Die Anlage eines Friedparks auf dem Sensbacher Friedhof war Thema in der vergangenen Gemeindevertreter-Sitzung. Bürgermeister Egon Scheuermann stellte mit Bildern verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten vor. Eine davon sieht etwa vor, dass nur ein Stein platziert wird, auf dem dann die diversen Namensschilder angebracht werden. Eine andere schlägt verschiedene Steine mit Schildern darauf vor, womit eine Banksituation geschaffen wird.

Die unterschiedlichen Gestaltungsmöglichkeiten wurden von den Mandatsträgern diskutiert und bewertet. Als weiteres Vorgehen wurde vereinbart, dass auf Grundlage der ausgewählten zweiten Variante mit mehreren Steinen Angebote eingeholt werden sollen. Auch soll geprüft werden, in welcher Form ein Friedpark auf dem Hebstahler Friedhof möglich sein könnte.

Der Klimaschutzmanager des Odenwaldkreises, Eric Maercker, schlug laut Mitteilung des Bürgermeisters vor, in Abstimmung mit der Energiegenossenschaft Odenwald (EGO) auf dem Dach der Sporthalle eine Photovoltaikanlage zu errichten. Der südliche Teil des Daches würde sich hierfür anbieten. Eine Statik-Prüfung ergab keine Bedenken. Eventuell, so der Bürgermeister, könne diese Maßnahme mit den Sanierungsarbeiten im Rahmen des kommunalen Investitionsprogramms (KIP) verknüpft werden.

Eine detaillierte Vorstellung mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung erfolgt durch Maercker in der nächsten Sitzung der Gemeindevertretung. Bei Wirtschaftlichkeit „bestehen keine grundsätzlichen Bedenken“, sagte Scheuermann. Danach soll über die tatsächliche Umsetzung beraten und beschlossen werden. Der Vorteil für die Gemeinde wäre, dass „wir den dort gewonnenen Strom vergünstigt beziehen könnten“. Die EGO tritt als Bauherr und Betreiber auf.

Scheuermann rechnet mit der Genehmigung der beantragten KIP-Maßnahmen für die Sporthalle, sagte er. Denn in der aktuellen Förderliste des Hessischen Finanzministeriums mit Stand 22. Mai 2017 seien sie aufgeführt. Steffi Holschuh vom Beerfelder Architekturbüro erläuterte den Gemeindevertretern die vorgesehenen Arbeiten. Festzulegen sei noch, wann und in welcher Reihenfolge die einzelnen Gewerke geplant und ausgeschrieben werden. Wie Holschuh sagte, sei aktuell die Auftragslage in den Betrieben sehr gut und führe gegebenenfalls zu sehr hohen Preisen.

Ihren Worten zufolge ist die Nutzung der Halle für den Sportbetrieb des TSV und der Grundschule sowie für Veranstaltungen zu berücksichtigen. Als wichtigstes Gewerk werden zunächst Heizung und Warmwasser aufgegriffen. Hier sollen laut der Architektin seitens eines Fachbüros Möglichkeiten der Umgestaltung aufgezeigt und vorgeschlagen werden. Dabei sei die Gesamtsituation Sporthalle und Gemeindezentrum zu beachten. Die Vorschläge werden in einer der nächsten Sitzungen der Gemeindevertretung vorgestellt und erläutert.

Die Umsetzung der Maßnahmen soll möglichst kompakt erfolgen, damit die Nutzungs-Einschränkungen so gering wie möglich gehalten bleiben, sagte sie. Die Ausschreibung sei für Herbst/Winter 2017/2018 vorgesehen. Die Ausführung könnte dann in den Sommerferien 2018 (25. Juni bis 3. August) erfolgen. Im diesjährigen Haushalt sind knapp über 70.000 Euro an Krediten für diese Arbeiten im energetischen und Sanitärbereich eingeplant - die einzige Darlehensaufnahme in diesem Jahr.

06.06.17

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