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Wird das Parken für Pendler bald erschwert?


Beispielsweise im Neuen Weg möchte die CDU Parkausweise für Anwohner ausgeben, andere sollen nur noch kurzzeitig parken dürfen. (Foto: Hubert Richter)

(hr) Im Eberbacher Gemeinderat wurde heute unter anderem über einen CDU-Antrag zur Parkraumbewirtschaftung diskutiert.

Fraktionssprecher Karl Braun erläuterte, dass man in ausgewählten Wohnstraßen (u.a. Neuer Weg, Friedrichsdorfer Landstraße, Itterstraße, Gartenstraße) Anwohnerparkausweise ausgeben und alle anderen Autofahrer maximal zwei Stunden parken lassen sollte. Bürgermeister Reichert sagte, man wolle das gerne aufgreifen und bis zum Herbst ein Konzept dazu entwickeln. Rolf Schieck (SPD) und Peter Stumpf (AGL) begrüßten den Vorschlag und ergänzten ihn um weitere Anregungen.

Einige Spenden wurden vom Rat förmlich angenommen, unter anderem die größte Spende seiner bisherigen Amtszeit, wie Bürgermeister Peter Reichert sagte: Die Firma Ragucci will drei Spielgeräte für die Kinderspielplätze Scheffelstraße und Burghälde spenden, im Gesamtwert von 50.000 Euro netto einschließlich Aufstellung. Dafür gab es nicht nur einhellige Zustimmung, sondern auch Applaus aus dem Gemeinderat. Gespendet wurden auch gut 2.000 Euro für die VKL (Flüchtlingsklasse) am Hohenstaufen-Gymnasium als Integrationshilfe sowie eine kleine Straßenfläche in der Berliner Straße.

Zur Beschaffung einer neuen Gebläsestation für die städtische Kläranlage wurden Auftragsvergaben im Gesamtvolumen von 75.000 Euro brutto mehrheitlich beschlossen.

Zur Kenntnis gegeben wurde der Jahresbericht 2016 des städtischen Jugendreferats. Sachbearbeiterin Birgit Exner erwähnte die sinkende Nachfrage für die Nutzung des inzwischen elf Jahre alten Jugendbusses. Grund sei vor allem, dass es inzwischen mehrere Busse von Vereinen und Institutionen für ähnliche Zwecke gebe.

Zur Vorbeugung gegen Schäden durch die inzwischen häufiger vorkommenden Starkregenereignisse mit enormen Regenwassermengen soll ein Konzept für Eberbach erstellt werden. Hierzu wurde einstimmig ein Ingenieurauftrag an ein Planungsbüro vergeben (rund 60.000 Euro brutto). Aufgrund zu erwartender Zuschüsse dürfte der städtische Finanzierungsanteil nur 18.000 Euro betragen.

Abgelehnt wurde eine beantragte, bis zu zwei Hektar große Weihnachtsbaumkultur auf der Hardt bei Unterdielbach, vor allem wegen zu erwartender negativer Auswirkungen auf Natur und Landschaftsbild.

Für die Neuordnung der Wasserversorgung durch die Stadtwerke (“Wasser 2025”) wurde ein Planungsauftrag an ein Ingenieurbüro aus Karlsruhe vergeben. Das Auftragsvolumen beläuft sich auf fast 1,6 Millionen Euro netto über die gesamte Projektlaufzeit.

Gegen Ende der Sitzung gab Bürgermeister Peter Reichert bekannt, dass die Verkehrszählung in der Friedrichsdorfer Landstraße ausgewertet sei. Nun sollen die Auswirkungen verschiedener möglicher Maßnahmen (z.B. Tempo 30) berechnet und die Varianten Ende Juli im Gemeinderat vorgestellt werden.

CDU-Stadtrat Georg Hellmuth erinnerte an seine Frage aus der vorletzten Ratssitzung, ob die Stadt kostenlose Jagdmöglichkeiten und sogar kostenloses Wildbret an Jäger vergeben habe. Peter Reichert antwortete, er habe dazu keine Erkenntnisse parat, kündigte aber eine Beantwortung der Frage per Mail an.

22.06.17

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