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Rockenau sorgt für Furore im Kreispokal

(bro) (kei) Durch einen Sieg im Achtelfinale des Heidelberger Kreispokals gegen den C-Liga Vertreter FC Germania Meckesheim/Mönchzell steht die SG Rockenau im Viertelfinale. Der knappe, aber hoch verdiente Sieg beschert nun der Rockenauer Truppe den Landesligaabsteiger FC Dossenheim, der sich am 13. September um 19 Uhr in Rockenau präsentieren wird.

Wie immer zeigte sich der FC Germania als starker Gegner, der auf dem Kunstrasenplatz der SGR alles abverlangte. Dabei hatte die SG Rockenau in einigen Szenen das Glück auf ihrer Seite. So, als der FC in der vierten Minute mit einem Kopfball aus aussichtsreicher Situation nur knapp verfehlte. Und ganz besonders in der 14. Minute, als ein FC Spieler allein auf Torhüter Goebel zulief, und dieser in Manier eines Handballtorwarts gerade noch mit dem Fuß zur Ecke lenken konnte. Doch dann erfolgte innerhalb von nur vier Minuten ein Rockenauer Doppelschlag: In der 22. Minute verwandelte Spielertrainer Josip Balukcic einen Freistoß von der linken Seite direkt zum 0:1. Dann verwertete Rockenaus Torjäger Robin Menges eine Vorlage von Matthias Schuster in der 25. Minute per Alleingang zum 0:2 - dem Halbzeitstand.

In der Halbzeit kam Simon Schüssler, Rockenaus Neuzugang, für den gelb-rot-gefährdeten Kaplan Ufuk und setzte gleich einige Akzente. Nun folgte eine druckvolle Phase des FC, der alles für eine Resultatsverbesserung tat. In der 65. Minute konnten die Gastgeber mit einem Flachschuss das 1:2 durch Steffen Fink erzielen. Dann kam in der 66. Minute Rockenaus weiterer Neuzugang, Dennis Braun, für den jungen Tim Zimmermann, der wiederholt sein Talent zeigen konnte. Das Spiel wurde nun von Seiten der Gastgeber zusehends härter und ruppiger geführt. Nach einem schweren Foulspiel an Simon Schüssler traf Josip Balukcic in der 76. Minute nur den Mönchzeller Pfosten. In der Folge zeigte die über harte Spielweise des FC beim Schiedsrichter Wirkung: So erfolgte in der 80. Minute zunächst ein Platzverweis mit "Rot" und anschließend in der 93. Minute einen zweiten mit "Gelb-Rot". Aufgrund der zahlreichen Spielunterbrechungen wurden fünf Minuten nachgespielt. In dieser Nachspielzeit hatte es die SGR ihrem überragenden Torhüter Michael Göbel zu verdanken, dass sich der Spielstand nicht veränderte. Insbesondere in der 93. Minute, als er einen Ball aus dem Dreieck fischte.

07.08.17

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