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Eberbacher zeigten zu wenig Einsatz im Abstiegskampf

(hr) (josch) Kein gutes Spiel der Kreisliga Heidelberg sahen die immerhin 66 Zuschauer, die es heute bei Fritz-Walter-Wetter par excellence auf den Dilsberger Sportplatz verschlagen hatte. Nicht mitgezählt sind die 15, die es sich bei Kaffee und Donauwellen im Clubhaus gutgehen ließen.

Diejenigen, die das Geschehen auf dem schon durch das Aufwärmprogramm beider Mannschaften malträtierten Rasen über sich ergehen ließen, bewiesen Standhaftigkeit. Dass das Spiel wenig Ansehnliches bot, daran hatte der VfB wesentlichen Anteil. Zu wenig Einsatz- und Laufbereitschaft, damit konnte man dem unmittelbaren Konkurrenten im Abstiegskampf, in dem sich der VfB nun einmal befindet, nicht beikommen. Dem 1.FC Dilsberg überließ man es weitgehend, das Spiel zu bestimmen. Die Gastgeber, selbst von der Mannschaftsstärke her eher limitiert, konnten sich auf das Notwendigste beschränken, um die Punkte bei sich in der Feste zu behalten. Mit Weitschüssen wie von Gregor Schlachter in der 13. Minute - er jagte den Ball aus gut 25 Metern über den Ballfangzaun - oder Lukas Heinzmann, bei dem in der 27. Minute das Drahtgeflecht hinter dem Tor wenigstens schepperte, konnte man dem FC nicht beikommen. Dazwischen lag der Führungstreffer für Dilsberg. Björn Lippschitz, Dilsbergs Goalgetter zeichnete dafür verantwortlich (19.Minute). Es ging nicht gut weiter für den VfB Eberbach. Erst das 0:2 in der 30. Minute, als man vom Torschützen Ruben Beck bei dessen Solo im Nachlaufen nur die Hacken sah. Oder die unsägliche 45. Spielminute: Artem Stach und Tobias Stiepani rasselten mit dem Halbzeitpfiff mit den Köpfen zusammen. Für beide war nicht nur die erste Halbzeit sondern auch das Spiel beendet. Stach musste sogar mit nicht unwesentlichen Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus gebracht werden.

In der zweiten Spielhälfte hatte man das Gefühl, dass was drin gewesen wäre. Aber der VfB agierte ohne Fortune. David Holzmann in der 49. Minute und Eren Yorulmaz neunzehn Minuten später waren bei ihren Möglichkeiten glücklos. Yorulmaz traf fünf Minuten vor Spielende mit einem schönen Freistoß nur die Latte, Holzmann war in der Nachspielzeit wenigstens zum 1:2 erfolgreich. Da hatte man sich im Eberbacher Lager doch mehr versprochen, zumal gegen einen Konkurrenten im Kampf gegen die letzten Tabellenplätze.

08.10.17

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