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Lesenswerte Beiträge zur Geschichte Eberbachs und der Region


V.l. Horst Schlesinger, Bürgermeister Peter Reichert, Christa Haas, Schriftleiter Dr. Rüdiger Lenz, Rainer Hofmeyer, Peter Zimber und Bruno Schmitt. (Foto: Claudia Richter)

(cr) Druckfrisch wurde heute das “Eberbacher Geschichtsblatt 2018” von Bürgermeister Peter Reichert und Dr. Rüdiger Lenz im Beisein der Autorin und Autoren der Öffentlichkeit vorgestellt. Das 208 Seiten starke Buch enthält neben Statistiken, Mitteilungen und Ehrungen aus dem vergangenen Jahr wieder interessante Berichte über die Geschichte Eberbachs und seiner Umgebung.

Über die Entstehung und Verwendung des Eberbacher Wappens, dem Eber, berichtet der Leiter des Stadtarchivs und Schriftleiter des Geschichtsblatts, Dr. Rüdiger Lenz. Über die Neugestaltung des Wappentiers anlässlich des 750-jährigen Jubiläums der Stadt im Jahr 1977 schreibt Altbürgermeister Horst Schlesinger und erinnert dabei an den verstorbenen Eberbacher Künstler Armin Stähle, der maßgeblich zur Entstehung des aktuellen Eberbacher Wappens beigetragen habe.
Lenz widmet sich in seinem zweiten Bericht dem Neubau der evangelischen Stadtkirche, der heutigen Michaelskirche, und hier - wie bei Historikern üblich - nur mit tatsächlich gesicherten Daten und Quellen, wie er betonte.
Was sich “reichsweit und in Eberbach” während der Revolution im Jahr 1918/1919 zugetragen hat, erzählt Peter Zimber. Außerdem begibt er sich auf Spurensuche der Angehörigen der Odenwälder Dichterin Auguste Pattberg.
Über 80 Jahre Dr.-Weiss-Schule und die Rolle des damaligen Bürgermeisters Dr. Hermann Schmeißer, der in SA-Uniform an der Einweihung der Schule im Jahr 1937 teilnahm, berichtet Rainer Hofmeyer.
Den 50. Geburtstag des Rotary Clubs Eberbach nahm Bruno Schmitt zum Anlass, um über den Serviceclub im Allgemeinen und über die durchgeführten Projekte zu schreiben.
Christa Haas erzählt über Kriegsfolgen und den Neubeginn in der Zeit von 1939 bis 1955 in Friedrichsdorf.
Ulrich Spiegelberg hat sich mit der Behandlung und Pflege von Kranken und Bedürftigen und deren Almosenabrechnungen des 17., 18. und des frühen 19. Jahrhunderts auseinandergesetzt. Lenz geht davon aus, dass es noch keine Veröffentlichung zu diesem Thema in dieser Form gibt.

Der Schriftleiter und auch Reichert dankten im Rahmen der Vorstellung des Geschichtsblatts der GELITA AG für deren finanzielle Unterstützung. Man habe wieder eine Auflage von 700 Exemplaren. Den rund 400 Abonnenten wird das Buch Anfang August zum Abo-Preis von 9 Euro zugeschickt.
Das Geschichtsblatt kann ab sofort im Buchhaus und in der Buchhandlung Greif im freien Verkauf zum Preis von 11 Euro erworben werden.

25.07.18

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