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Maßnahmen gegen die Folgen von Wolkenbrüchen in Eberbach und Ortsteilen


(Archivfoto: Hubert Richter)

(hr) In der öffentlichen Sitzung des Eberbacher Gemeinderats wurde heute ein Konzept zum Management von Starkregenereignissen für Eberbach und alle Ortsteile vorgestellt und zur Umsetzung freigegeben.

Nach den örtlichen Überschwemmungen durch Starkregen in Eberbach im Juni 2016 (unser Bild) wurde im Anhalt an einen Leitfaden der Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg (LUBW) zusammen mit dem Ingenieurbüro Winkler und Partner ein Handlungskonzept erarbeitet. Diesem liegen eine hydraulische Gefährdungsanalyse und eine kommunale Risikoanalyse zu Grunde. Beteiligt an der Erarbeitung waren die städtischen Abteilungen Bauhof, Forst, Rechtsamt, Ordnungsamt und Feuerwehr. Im Rahmen der hydraulischen Gefährdungsanalyse wurden Gefahrenkarten für Starkregenereignisse erstellt, aus denen potenzielle Abflusswege des Regenwassers sowie Ausdehnungen und Höhen möglicher Überflutungen für die Szenarien “selten”, “außergewöhnlich” und “extrem” zu ersehen sind.
Das Handlungskonzept ist in die vier Bereiche “Informationsvorsorge”, “Kommunale Flächenvorsorge”, “Krisenmanagement” und “kommunale bauliche Maßnahmen” gegliedert. Neben einer umfangreichen Information der Bevölkerung in den Medien und auf der Internetpräsenz der Stadt sollen mögliche Überflutungsbereiche in der Bauleitplanung der Stadt ausgewiesen werden. Zum “Krisenmanagement” gehört möglicherweise ein Alarm- und Einsatzplan speziell für Starkregenereignisse, und im Rahmen baulicher Maßnahmen geht es um Regenrückhaltung und möglichst schadlose Ableitung der Wassermassen, was im Zuge von Bauprojekten der kommenden Jahre berücksichtigt werden soll.

Die Erstellung des Konzepts kostete rund 66.500 Euro (Ingenieurhonorar). Vom Land kommt eine Förderung in Höhe von 42.000 Euro.

31.01.19

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