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Umgestürzte Bäume blockierten Straßen - Windschutzgitter vom Winde verweht


(Foto: Hubert Richter)

(cr) Relativ glimpflich fegte das Sturmtief “Sabine” Anfang dieser Woche über Eberbach hinweg.

Die im Vorfeld angekündigten Orkanböen mit Windgeschwindigkeiten bis zu 120 km/h sorgten vor allem am Montagmorgen für etliche umgestürzte Bäume. Eberbach selbst war davon allerdings weniger betroffen. Die L 2311 war bei Gaimühle am Montagmorgen kurzzeitig blockiert, und an der L 524 (Neue Dielbacher Straße) mussten im Laufe des Montagnachmittags einige Gefahrenstellen beseitigt werden. Größere Probleme mit längerer Sperrung gab es auf der L 590 zwischen Eberbach und Schwanheim. Überhaupt zeigte sich “Sabine” in den Bereichen Schönbrunn, Oberzent und Waldbrunn deutlich wilder als in Eberbach. Dort hatten die Feuerwehren allerhand zu tun, blockierte Straßen von Baumteilen zu befreien. Mehrere Straßen waren am Montag den ganzen Tag dicht. Die längste Straßensperrung im Bereich Eberbach besteht bis heute: Die K 3921 zwischen Reisenbach (Abzweigung Reisenbacher Grund) und Eberbach-Gaimühle ist immer noch durch Bäume blockiert (unser Bild).

Zu den Schäden im Eberbacher Stadtwald konnte die Stadtverwaltung gestern auf unsere Anfrage keine Auskünfte geben. Dem Vernehmen nach soll es aber keine großflächigen Sturmwürfe wie bei früheren Orkanereignissen gegeben haben.

An der Neckarbrücke hatte “Sabine” offensichtlich einige Elemente der dort angebrachten Windschutzgitter abgerissen. Lücken gab es unter anderem oberhalb des Neckarlauers und schräg über dem Rad- und Fußweg auf der Neckarwimmersbacher Seite. Glücklicherweise wurde durch die abstürzenden Gitterelemente niemand verletzt. Inzwischen wurden die Gitter kurzerhand vollständig abgebaut und die Neckarbrücke somit etwas vorzeitig auf “Frühling” umgestellt, auch durch die Anbringung der Blumenkästen an den Lichtmasten.

Am Montag blieben etliche Schülerinnen und Schüler dem Unterricht an den Eberbacher Schulen fern. Diese hatten den Eltern die Entscheidung überlassen, ob sie ihre Kinder in Anbetracht der Gefahrenlage in die Schule schicken oder nicht.

Für das kommende Wochenende sind erneut Windböen bis 90 km/h angesagt. Daher ist es derzeit zumindest empfehlenswert, auf Waldspaziergänge zu verzichten, denn durch lose im Astwerk hängende Baumteile, die bei Wind herabfallen könnten, besteht dort Lebensgefahr.

13.02.20

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