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Nachrichten > Wirtschaft und Arbeit

Zeit der Rekord-Tiefstände geht zu Ende


Arbeitslosenquoten im Februar. (Quelle: Bundesagentur für Arbeit)

(bro) (ag) Wie die Agentur für Arbeit in Heidelberg heute meldete, betrug die Arbeitslosenquote im Geschäftsstellenbezirk Eberbach im Februar 4,1 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 3,9 Prozent.

Die Arbeitslosigkeit ist von Januar auf Februar um 13 auf 402 Personen gestiegen. Das waren 26 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Dabei meldeten sich 94 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, fünf mehr als vor einem Jahr und gleichzeitig beendeten 79 Personen ihre Arbeitslosigkeit (-19). Seit Jahresbeginn gab es gegenüber dem Vorjahr unverändert insgesamt 185 Arbeitslosmeldungen, dem gegenüber stehen 161 Abmeldungen von Arbeitslosen (-14). Der Bestand an Arbeitsstellen ist im Februar um zwei Stellen auf 39 gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 26 Arbeitsstellen weniger. Arbeitgeber meldeten im Februar neun neue Arbeitsstellen, acht weniger als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 21 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 14.

Die Arbeitslosigkeit ist im Rechtskreis SGB III von Januar auf Februar um zwölf auf 187 Personen gestiegen. Das waren 36 Arbeitslose mehr als im Vorjahresmonat. Die anteilige SGB III-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Februar 1,9 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 1,6 Prozent. Dabei meldeten sich 49 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, zwölf mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 37 Personen ihre Arbeitslosigkeit (-8). Seit Beginn des Jahres gab es 98 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Plus von zwölf im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem stehen 79 Abmeldungen von Arbeitslosen gegenüber, genauso viele wie im Vorjahreszeitraum.

Von Januar auf Februar ist die Arbeitslosigkeit im Rechtskreis SGB II geringfügig um eine auf 215 Personen gestiegen. Das waren zehn Arbeitslose weniger als vor einem Jahr. Die anteilige SGB II-Arbeitslosenquote auf Basis aller zivilen Erwerbspersonen betrug im Februar 2,2 Prozent, vor einem Jahr belief sie sich auf 2,4 Prozent.
Dabei meldeten sich 45 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, sieben weniger als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 42 Personen ihre Arbeitslosigkeit, elf weniger als vor einem Jahr. Seit Beginn des Jahres gab es 87 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von zwölf im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, dem stehen 82 Abmeldungen von Arbeitslosen gegenüber (-14).

"Die Zeit der immer neuen Rekorde auf dem Arbeitsmarkt neigt sich dem Ende zu“, sagt Klaus Pawlowski, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Heidelberg. Von Januar auf Februar ist die Zahl der Arbeitslosen nahezu unverändert, aber der Vergleich mit dem Vorjahr zeigt eine Erhöhung um 760 Personen. „Die durchschnittliche Arbeitslosenquote im Februar lag in den letzten Jahren bei 4,5 Prozent“, so Pawlowski. "Dieser Wert hilft dabei, die aktuelle Situation einzuschätzen. Obwohl wir im Vergleich zum Vorjahr eine um 0,2 Prozentpunkte höhere Arbeitslosenquote haben, ist die Situation im Agenturbezirk immer noch gut. Jedoch scheinen die Zeiten von Rekord-Tiefständen bei den Arbeitslosenzahlen vorbei zu sein“, glaubt Pawlowski.

28.02.20

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