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Odenwaldkreis setzt regenerative Energien ein


Mit Holzpellets wird die neu konzipierte Heizungsanlage an der Grundschule in Beerfelden betrieben. Der Odenwaldkreis intensiviert damit den Einsatz regenerativer Energien, wie Erster Kreisbeigeordneter Dr. Michael Reuter (zweiter v. r.) beim Ortstermin betonte. Gemeinsam mit ihm besichtigten Ingenieur Günter Hoffart (links), Kreisbaudirektor Erwin Wagner und Schulleiter Wolfgang Weidmann (Foto:Landratsamt)

(jc) (lok)Mit dem Einbau einer Pelletheizung in der Grundschule Beerfelden verfolgt der Odenwaldkreis weiterhin sein Ziel, regenerative Energien einzusetzen. Erster Kreisbeigeordneter Dr. Michael Reuter betonte kürzlich bei der vorgenommenen Besichtigung, dass der Kreis weiterhin anstrebe, regenerative Energien insbesondere in Form von Holzhackschnitzeln oder Pellets in seinen Heizungsanlagen zu verwenden.
Der Odenwaldkreis verfügt durch seinen großen Waldbestand über erhebliche Holzressourcen, was die Voraussetzung schafft, eine vorteilhafte Logistik der Belieferung aufzubauen. Schulleiter Wolfgang Eidmann freute sich beim Ortstermin mit Vertretern der Kreisverwaltung darüber, dass seine Schule mit einer solchen ökologischen Heizung ausgestattet worden ist. Kreisbaudirektor Erwin Wagner erläuterte, dass aufgrund eines Brandschadens und des Alters der vorhandenen Ölkessel eine neue Heizungskonzeption unter Zusammenschluss der Schulgebäude mit der bestehenden Heizungsanlage der Sporthalle entwickelt wurde. Sie stelle nun einen Wärmeverbund dar.
Mit der umgesetzten Konzeption konnte eine günstige variable Kesseldimension mit einer geringeren Leistung von maximal 135 kW installiert werden. Spitzenlasten können durch Zuschaltung der Sporthallen-Heizungsanlage abgedeckt werden. Durch den Einbau der ökologischen Anlage wird eine Minderung des CO2-Ausstoßes von vorher rund 165 Tonnen um etwa 136 auf gerade noch 29 Tonnen pro Jahr erreicht.
Dr. Reuter merkte an, die Gesamtkosten der neuen Heizungskonzeption seien mit rund 130.000 Euro zu beziffern. Die Anlage wurde vom Land Hessen mit 10.000 Euro gefördert.






17.02.03

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