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Bei Entwicklungsstörungen frühzeitig helfen


Franz Beutler vom Jugendreferat (l.), Karin Müller (auf der Sprossenwand), Ulrike Kraus (2.v.r.) mit Kindern des Kindergartens St. Elisabeth sowie den Erzieherinnen Anja Zieser und Tanja Vogt. (Foto:C.Richter)

(hr) (cr) Gestern stellte Sonderschullehrerin Karin Müller von der Dr.Weiß-Förderschule eine neue Anlaufstelle für Eltern mit Kindern im Kleinkind- und Kindergartenalter vor. Sinn dieser kostenlosen Beratungsstelle ist, dass Kinder, bei denen Entwicklungsstörungen auftreten, frühzeitig optimal gefördert werden können. Eltern können unbürokratisch mit Karin Müller einen Gesprächstermin vereinbaren. Die Lehrerin kann einen sogenannten "Entwicklungstest" bei dem Kind durchführen und wird eine Diagnose stellen. In enger Zusammenarbeit mit Kindergärten, Ärzten, Therapeuten, Logopäden, Kinderärzten, Erziehungsberatungsstellen und anderen Einrichtungen wird eine Möglichkeit gesucht, um dem betroffenen Kind zu helfen. "Je früher man eine Entwicklungsstörung erkennt und je früher man das Kind fördert, je besser ist der Erfolg" so Müller. Seit Januar dieses Jahres bietet sie Termine an und betreut auch schon einige Familien. Finanziert wird diese Stelle aus dem Stundendeputat der Dr.Weiß-Förderschule, auch die Räume werden hier zur Verfügung gestellt.
Termine können unter Tel. (06271) 4442 oder (06271) 6192 vereinbart werden.
Ein weiteres Angebot ist die Kooperation Schule/Kindergarten. Diese Kooperation ist seit August 2002 gesetzlich vorgeschrieben, wobei hierfür keine Unterrichtsstunden zusätzlich freigestellt werden. Zurzeit arbeitet Karin Müller mit dem Kindergarten St. Elisabeth zusammen, der von Ulrike Kraus geleitet wird. Insgesamt 30 Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, werden 14-tägig in Wahrnehmungs- und Konzentrationsförderung unterrichtet. Einmal wöchentlich kommt ein Teil dieser Gruppe in die Mehrzweckhalle, um in einer "Sportlandschaft" zu toben und zu turnen. Psychomotorik nennt sich dieser Unterricht. Die Kinder können hier ohne Leistungsdruck die Geräte ausprobieren und lernen unter anderem Selbstvertrauen. Und außer dass es Spaß macht, sind Erfolge schnell sichtbar, so Müller und Kraus.

19.02.03

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