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Betriebskosten zu hoch - Senkung dringend erforderlich

(jc) Die Badesaison 2003 in Hetzbach ist gesichert, die weitere Zukunft des Hetzbacher Schwimmbades ist aber immer noch ungewiss. Das ist das Ergebnis der Bürgerversammlung in Hetzbach vom gestrigen Abend im Gasthaus Willenbücher, zu der die Bürgerinitiative Schwimmbad Hetzbach (BSH) eingeladen hatte.
Sprecherin Agnes Seip konnte fast einhundert interessierte Bürger begrüßen, darunter Günther Hufer, der in Vertretung von Bürgermeister Gottfried Görig die Interessen der Stadt Beerfelden vertrat. Über die kommende Badesaison hinaus sein noch keine Vorhersage zu treffen, so Günther Hufer. Die Stadt Beerfelden habe eine Mio. Euro weniger Einnahmen zu verzeichnen und wie es in Zukunft aussehe, könne noch keiner sagen. So sei die Zukunft der Bäder in Beerfelden und Hetzbach weiter ungewiss. Eine drastische Senkung der Betriebskosten würde der Stadt natürlich bei ihren Entscheidungen entgegenkommen.
Heinrich Kaufmann, der sich im vergangenen Jahr sehr für die Neuformierung einer DLRG-Gruppe eingesetzt hatte, forderte ganz eindringlich die Bürger auf, auch weiterhin mitzuhelfen und bereit zu sein, durch aktive Mitarbeit die Betriebskosten zu senken. Die bereits bestehende achtköpfige DLRG-Gruppen müsse auf jeden Fall vergrößert werden. Dazu würden in Ergänzung Personen benötigt, die einen Erste-Hilfe Lehrgang vorweisen können. Durch den kombinierten Einsatz beider Gruppen sei die Anwesenheit des Bademeisters, der einen Großteil der Betriebskosten ausmache, stark zu reduzieren. Immerhin sieben Bürger wollen in den nächsten Wochen die notwendigen Lehrgänge zur Absolvierung des DLRG auf sich nehmen, weitere sechs Bürger wollen den Erste-Hilfe Lehrgang besuchen. So wäre die geforderte Badeaufsicht in Zukunft besser zu bewältigen, was vor allem die kostenträchtigen Stunden am Wochenende betrifft. Ansprechpartner für weitere Interessenten sind hier Beate Haas (06068)3094 und Heinrich Kaufmann (06068)1085.
Ferner wird die BSH in der kommenden Badesaison die Pflege der Anlage übernehmen. Einen breiten Rahmen nahmen die Diskussionen um die Gründung eines Schwimmbadvereins ein. Agnes Seip gab bekannt, dass die anfallenden Arbeiten und organisatorischen Dinge in Zukunft nicht mehr von der BSH bewältig werden können. Die BSH in dieser Form wird sich spätestens nach der kommenden Badesaison auflösen. Der Ruf nach einem Förderverein Schwimmbad wurde laut, stieß aber auch auf kritische Gegenstimmen.

21.02.03

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