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Viertes Kammerkonzert der Eberbacher Kunstfreunde


(Foto:Agentur)

(hr) Am Freitag, 16.Mai, musiziert ab 20 Uhr beim vierten Kammerkonzert der 54. Reihe der Eberbacher Kunstfreunde im Evangelischen Gemeindehaus am Leopoldsplatz das Phantasy-Quartett, Berlin.
Der Oboist des Ensembles, Manuel Bilz, studierte das Fach Oboe an den Musikhochschulen Frankfurt/M. und München, machte 1997 Konzertexamen und wurde Mitglied im Landesjugendorchester Hessen und im European Union Youth Orchestra. Nach Aushilfen als (Solo)oboist und Solo-Hornist in mehreren deutschen Orchestern ist er seit September Solo-Oboist im WDR-Sinfonieorchester Köln. Als Kammermusiker musiziert er u. a. mit dem Phantasy Quartett.
Die Geigerin Sophia Jaffé begann zehnjährig mit dem Violinunterricht. Einen ersten Auftritt in der Berliner Philharmonie hatte sie 1988, begleitet von Gerd Albrecht. Einen 1. Preis errang sie im Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" 1994. Es folgte dann seit 1998 Violinstudium an der Hochschule für Musik in Berlin, 1999 erlangte sie die Förderung durch die Stiftung Niedersachsen und den Förderpreis der Brahms-Gesellschaft Baden-Baden, dazu Preise beim Violinwettbewerb der Ibolka-Gyarfas-Stiftung an der Hochschule der Künste Berlin, 2001 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin, den Mozartpreis der Mozart Gesellschaft Wiesbaden. Inzwischen trat sie in vielen Orchester- und Kammerkonzerten in Deutschland auf.
Der Bratschist Benjamin Rivinius absolvierte ab 1995/1997 ein Violin- und Violastudium an den Musikhochschulen Düsseldorf und München. 1994 errang er einen ersten Preis beim "Concours Européen pour jeunes solistes" in Luxemburg im Fach Violine und 1951 einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" auf dem Gebiet Klaviertrio. 1999 war er Stipendiat der Yehudi Menuhin-Stiftung, u. a. als Kammermusikpartner von Lorin Maazel. 2001 erhielt er ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin und den 3. Preis beim Internationalen Instrumentalwettbewerb Markneukirchen. Orchestererfahrung gewann er als Konzertmeister, Solobratschist und Aushilfe des Bundesjugendorchesters, des European Union Youth Orchestra sowie des Sinfonieorchesters des Bayerischen Rundfunks, der Berliner Philharmoniker und der Camerata Salzburg unter Roger Norrington. Seit 2001 ist er Solobratschist des Berliner Sinfonie-Orchesters.
Die Cellistin Isa von Wedemeyer begann ihr Cello-Studium 1992 an der Musikhochschule Köln. Seit 1993 ist sie Mitglied des Ensembles "Cello x 6". Sie wurde 1994 Bundespreisträgerin bei "Jugend musiziert" und absolvierte 1997-1998 ein Studium an der Indiana University in Bloomington/USA bei Janos Starker. Seit 1999 ist sie Mitglied in der Orchesterakademie der Staatsoper Berlin unter den Linden und erlangte 2001 ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs in Berlin. Nach und neben der Orchestertätigkeit im Deutschen Musikschulorchester, im Gustav Mahler-Jugendorchester, im European Union Youth Orchestra und im Weltorchester der "Jeunesses Musicales" nahm sie an zahlreichen Meisterkursen sowie Kammermusikstudien teil, vor allem mit dem Klavierensemble "Trio élégiaque". Seit 1996 ist sie Preisträgerin der Deutschen Stiftung Musikleben.
Das Ensemble spielt von den erst 1959 aufgefundenen zwei Oboenquartetten des böhmischen Komponisten und Zeitgenossen Haydns, Mozarts und Beethoven Franz Krommer (1759-1831) das in C-Dur.
Ebenfalls auf dem Programm steht die Serenade op.10 von 1903/04 des ungarischen Komponisten Ernst von Dohnányi (1877-1960).
Die schmale Gattung des Streichtrios hat Ludwig van Beethoven (1770-1827) um fünf anspruchsvolle Werke bereichert, darunter die drei Trios von op. 9 (1796-98) von denen das zweite in D-Dur am 16.Mai zu hören sein wird. Wolfgang Amadeus Mozart (1756-91) komponierte 23 Streichquartette. Dazu kamen fünf mit (solistischem) Blasinstrument, darunter das im Konzert zu hörende in F-Dur für Oboe und Streichtrio, KV 370.
Karten für Nichtabonnenten gibt es an der Abendkasse. Ein ausführliches Programmheft liegt an der Abendkasse kostenlos auf.

10.04.03

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