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Verabschiedungen und Ehrungen bei der Stadtverwaltung


V.l. Bürgermeister Bernhard Martin, Albrecht Streng, Edith Cellarius, Karlheinz Radenz, Hildegard Woldrich, Bernhard Weber, Wolfgang Diefenbacher, Reiner Grab, Heinz Schäfer, Horst Ramm und Günter Heckmann. (Foto:Bernecker)

(hr) (stve) Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete dieser Tage Bürgermeister Bernhard Martin ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt in den Ruhestand. Anwesend war auch der frühere Bauamtsleiter und Beigeordnete Michael Dittert, der es sich nicht nehmen ließ, bei der Verabschiedung "seiner" ehemaligen Bauamtsmitarbeiter anwesend zu sein.
Fast ein viertel Jahrhundert lang hatte Edith Cellarius das Sekretariat des Rechtsamts mit seinem - laut Rechtsrat Lothar Jost - "Wust an Vorschriften" und den unterschiedlichsten Versicherungsangelegenheiten sicher im Griff. Dass sie dabei stets mit absoluter Zuverlässigkeit, Diskretion und unverwüstlichem Optimismus agiert habe, entspreche der besonderen Wesensart von Edith Cellarius, hob Bernhard Martin hervor.
41 Jahre stand Karlheinz Radenz in Diensten der Stadtwerke. Martin charakterisierte ihn als versierten und sehr umsichtigen Busfahrer. Radenz habe sich auch in kritischen Situationen nicht aus der Ruhe bringen lassen, selbst wenn es nach eigenem Bekunden leichter gewesen sei, einen Sack Flöhe zu hüten, als einen Bus mit 60 Schülern von der Realschule zum Bahnhof zu befördern.
Im steten Blick der Öffentlichkeit habe Horst Ramm seine Arbeit als Straßenkehrer konsequent und unbeirrbar verrichtet und sei, wie Martin ausführte, im Laufe seiner 24 Arbeitsjahre fast selbst zu einem Teil des Stadtbilds geworden.
Seit 1992 kümmerte sich Hildegard Woldrich liebevoll um die Kinder im Schülerhort der Dr.Weiß–Schule und in der Randzeitbetreuung in der Steige. Dass die Kinder "ihre Hildegard" nicht gehen lassen wollten, sei das beste Kompliment, das man einer pädagogischen Kraft machen könne.
Die Umstellung des ehemals städtischen Schlachthofbetriebs in die Eigenregie der Eberbacher Metzger habe auch Auswirkungen für Heinz Schäfer gehabt. So habe er sich "auf seine alten Tage" noch in den für ihn ungewohnten Arbeitsbereich des Bauhofes einfinden müssen, was für Schäfer nach insgesamt über 35 Berufsjahren als Metzger sicher nicht einfach gewesen sei.
Martin dankte für die geleisteten Dienste und richtete an die künftigen Ruheständler die Bitte, die Fäden zur Stadt und zu den langjährigen Kollegen nicht abreißen zu lassen.

Abschließend gratulierte der Bürgermeister Wolfgang Diefenbacher und Günter Heckmann vom Bauhof, Reiner Grab von der Stadtförsterei und Bernhard Weber von der Registratur für deren 25-jähriges sowie dem Leiter der Abteilung Bauverwaltung Albrecht Streng für dessen 40-jähriges Dienstjubiläum, dem ein besonders hohes Maß an Einsatz und ein immenses Fachwissen attestiert wurde.
Den Geehrten überreichte Martin eine Ehrenurkunde und die silberne Jahresmünze der Stadt verbunden mit Dank und den besten Wünschen.

17.04.03

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