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Konzerte der Akkordarbeiter umjubelt


(Foto:Wartner)

(jc) (ewa) Sie nennen sich "Akkordarbeiter". Um Missverständnissen vorzubeugen, sei gesagt, das die insgesamt zwölf Damen und Herren keineswegs Höchstleistungen im Sinne von Maloche erbringen, sondern singen, ergo mit Akkorden arbeiten. Der kleine, aber feine Chor hatte vergangene Woche zu Konzerten in Allemühl und Lindach eingeladen, die beide bestens besucht waren.
Sieben Sängerinnen und Sänger sind Mitglieder des Gemischten Chors von Lindach, fünf kommen aus Allemühl und aus Eberbach. Geleitet wird der Elitechor mit jeweils drei Sopranistinnen, Altistinnen, Tenören und Bässen von Tobias Soldner, der auch die Gemischten Chöre in Lindach und Allemühl betreut.
Aus der Taufe gehoben wurden die "Akkordarbeiter" zur Jubiläumsfeier zum 75-jährigen Jubiläum des Lindacher Chores. Sie kamen so gut an, dass sie beschlossen, weiterzumachen. Bei Tobias Soldner stießen sie auf offene Ohren. Allerdings reicht die Zeit vorerst nur für eine Probe pro Monat. Umso erstaunlicher, was der Chor leistet, welch hohes Niveau er bietet. Das zeigte sich berits im vorigen Jahr bei der TV-Sendung "Abendmelodie", die anlässlich des 750-jährigen Jubiläums der Stadt Eberbach - mit den "Akkordarbeitern" - gedreht wurde. Physisch kein leichter Auftritt. Denn es war Februar, und man sang in leichter Bekleidung auf der Stadtmauer. Trot-dem wurde der Auftritt ein voller Erfolg.
Nicht anders verliefen die beiden neuer-lichen Konzerte. Mit fröhlicher aber auch ernster Chormusik, teils a capella gesungen, teils von keinem geringeren als Bezirkskantor Godehard Weithoff auf dem Klavier begleitet. Besonders gut kam an, dass die Sängerinnen und Sänger die zwölf Titel selbst ansagten. Zu Beginn eine etwas schwermütige Weise, "Tebje Pajom", ein altrussisches Kirchenlied. Und schon war das Eis gebrochen. Dann erfüllte "The Sound of Silence", ein Hit von Simon und Garfunkel aus den 70-ger Jahren die kleine Lindacher Kapelle mit Wohlklang. Eine gesangstechnische Herausforderung das amerikanische Volkslied "The crawdad song". Viel leichter zu meistern war da der Elvis Presley-Song "Can’t help falling in Love". Zum Schluss dann temperamentvoll und auf deutsch gesungen "Marina", ein alter Schlager aus den 60-ger Jahren. Damit machten die Sänger noch einmal richtig Stimmung. Auch Godegard Weithoff bewies einmal mehr, dass er sich für die leichten Töne nicht zu schade ist und auch Spass am volkstümlichen musizieren hat.
Am Ende stürmischer Beifall für den Chor, den meisterlichen Chorleiter und den Mann am Klavier, Dankesworte von Ortsvorsteher Wolfgang Brenneis für "diesen besonderen Abend" und von Soldner an Godegard Weithoff, der "als Vollprofi" viel zum Erfolg des Konzerts beigetragen habe. Und schließlich noch die vehement erbetene Zugabe: Das "Halleluya".


28.04.03

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