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Symbolischer Spatenstich für Hirschhorner S-Bahnstation


Symbolischer Spatenstich in Hirschhorn (Foto:Claussen)

(jc) Gestern fand in Hirschhorn zum Beginn der Umbaumaßnahmen an der Hirschhorner Bahnstation der symbolische Spatenstich durch den Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn AG, Dr. Ing. Rudolf Göbertshahn, den Referatsleiter im Ministerium für Wirtschaft, Verkehr und Landesentwicklung des Landes Hessen, Dr. Ing. Thomas Kortenhaus, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Kreises Bergstraße, Jürgen Lehmberg, Bürgermeisterin Ute Stenger und dem Vorsitzenden des Zweckverbandes Verkehrsverbund Rhein- Neckar, Dr. Norbert Egger statt.
Dr. Ing. Göbertshahn brachte in einer Ansprache seine Überzeugung zum Ausdruck, dass nach Abschluss des knapp 2 Mio. Euro kostenden Umbaus der Hirschhorner Anschluss wieder zu einer "Perle im Schienennetz" werde.
Dr. Ing. Thomas Kortenhaus sieht in dem Baubeginn am letzten der drei hessischen Stationen unter den insgesamt 61 geplanten S- Bahnhöfen die Belohnung für 20 Jahre Mitarbeit Hessens gekommen und erneuerte das Bekenntnis seines Ministeriums zum Ausbau grenzüberschreitender Verkehrszusammenarbeit.
Das kommende S- Bahnangebot berücksichtige das Freizeitverhalten jüngerer Mitbürger, unterstrich Jürgen Lehmberg in seinem Grußwort. Man wolle aber auch in dieser Richtung das Angebot noch weiter ausbauen.
Ute Stenger erinnerte daran, dass die Entscheidung für die Teilnahme Hirschhorn an diesem Projekt im Kreistag gefällt wurde und dankte den beiden Abgeordneten für die Unterstützung. Für die Bürger sei die Bedeutung dieses Gremiums deutlich geworden. Stenger hoffe nun, dass das Angebot nun angenommen werde.
Dr. Norbert Egger sprach von einer der größten Investitionen, die jemals in der Region getätigt wurden. Der Fahrgast habe Anspruch auf komfortable Zugausstattung. Er selbst habe sich im Henningsdorfer Werk der kanadischen Firma Bombardier bei einer Probefahrt von dem Komfort der ET 425.2- Züge überzeugen können, von denen die Deutsche Bahn insgesamt 40 Einheiten bestellt hat. Egger kündigte die Schaffung eines Bürgertickets für 60 Euro pro Monat an, das wieder im gesamten Verbundgebiet gültig sein soll.
Bis zum Dezember sollen nun die Bahnsteige auf 76cm angehoben werden und eine moderne Ausstattung mit windgeschützten Wartebereichen, Sitzbänken, Informationsvitrinen und Fahrkartenautomaten erhalten. Das Ganze soll durch eine helle Beleuchtung, Lautsprecher und ein Wegeleitsystem komplettiert werden. Ein Blindenleitsystem soll dabei sehbehinderte Reisende unterstützen.

Infos im Internet:
www.vrn.de
www.bombardier.com/index.jsp?id=1_0&lang=de&file=/de/1_0/1_0.jsp

25.05.03

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