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Vom Quickly bis zum Rolls Royce fast alles dabei


(Foto:Reinmuth)

(jc) (at) Rund hundert Liebhaber alter Autos und Motorräder zwischen Bodensee und Odenwald waren der Einladung des Oldtimer-Club "Kleiner Odenwald-Neckartal" übers Wochenende gefolgt, um an der ausgeschriebenen Oldtimer-Ausfahrt für Autos und Motorräder mit verschiedenen Prüfungen teilzunehmen. Treffpunkt war das Schönbrunner Rathaus, wo die Oldtimerfreunde auf dem Vorplatz ihr "Heiligs Blechle" vor Beginn der Ausfahrt zur Schau stellten. In der Tat: Es waren Raritäten dabei, die viel bewundert und über ihren hervorragenden technischen Zustand bestaunt wurden.
Bei den Motorrädern waren überwiegend Maschinen aus der NSU-Nachkriegsproduktion, vom Quickly bis zur Max, vertreten. Des weiteren einige Typen der ehemaligen Nobelmarke Horex sowie DKW, Triumpf und Hoffmann. Auch die BMW-Freunde hatten einige Raritäten mitgebracht. Mit dabei auch ein Roller-Gespann von Zündapp-Bella des Schönbrunner Oldtimerfans Berberich. Auch einige ausländische Fabrikate aus Vorkriegsproduktion, darunter eine französische "Ravat", Baujahr 1923, fanden Bewunderung. Die älteste Maschine, die an der Ausfahrt teilnahm, war eine Triumph, Baujahr 1914.
Bei den vierrädrigen Karossen waren einige Exemplare aus der Produktion von Porsche, Mercedes Benz, DKW, Volvo, Volkswagen, Fiat, BMW , Citroen, Ford, MG, Borgward-Isabella und der legendäre NSU RO 80-Wankel zu sehen, um nur einige zu nennen. Auf die 60 Kilometer lange Strecke machte sich auch unter dem Applaus der Zuschauer ein vierrädriges Agriagespann, sowie das von Adolf Kress gesteuerte Fulda-Mobil, Baujahr 1956. Viel bestaunt wurde auch ein Sportcoupe von Gogomobil und als Star aller Karossen ein Rolls Royce-Cabrio, Baujahr 1972 mit 6,2 Litern Hubraum.
Bürgermeister Roland Schilling begrüßte die vielen Gäste aus der näheren und und weiteren Umgebung und hieß sie in der kleinen Odenwaldgemeinde willkommen. Allen Teilnehmern wünschte Schilling eine gute Aus- und Rückfahrt und der Veranstaltung insgesamt einen guten Verlauf.
Bevor die einzelnen Starter auf die ca. 60 Kilometer lange Strecke durch den Kleinen Odenwald und den Kraichgau geschickt wurden, stellte Fahrtleiter Siegfried Frosch zuerst noch einmal die Strecke und deren Verlauf in allen Einzelheiten vor. Als kompetenten Startsprecher konnte der Veranstalter den Präsidenten des Deutschen Veteranen-Fahrzeug-Verbandes, Willy Hof, aus Hanau gewinnen, der mit viel Beifall begrüßt wurde. Ein ebenso herzliches Willkommen galt dem Ehrenpräsidenten des Verbandes Karl Reese. Nach der Vorstellung der einzelnen Oldies war es Bürgermeister Roland Schilling vorbehalten, mit der Startflagge freie Fahrt zu geben.



04.08.03

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