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Trotz Radpanne hervorragende Platzierung für Boris Müller


Boris Müller nach dem Schwimmen, und nach dem Zieleinlauf. (Fotos:privat)

(tw) (bm)Im Ostseebad Glückburg bei Flensburg fand am vergangenen Wochenende der Internationale Ostseeman Triathlon statt. Der Wettkampf wurde über die Ironman-Distanz durchgeführt, wo eine Strecke von 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren und 42,2 Kilometer Laufen zurückzulegen ist. Boris Müller von der Triathlonabteilung des TV Eberbach war mit am Start und konnte mit einer ausgezeichneten Platzierung auf sich aufmerksam machen. Um 7 Uhr wurde unter dem Applaus von zahlreichen Zuschauern der Startschuss für mehr als 300 Teilnehmer abgegeben. Die Schwimmstrecke befand sich in der Ostsee, wo ein 1,9 Kilometer langes Oval zweimal zu durchschwimmen war. Mit einer Wassertemperatur von 23 Grad und wenig Wellengang herrschten ideale Bedingungen für die Triathleten. Boris Müller verlies in dieser Disziplin nach 1:16 Stunden das Wasser und befand sich hier auf dem. 89. Rang. Auf der anspruchsvollen Radstrecke machte den Athleten neben dem heftigen Gegenwind noch die wellige Streckenführung zu schaffen. Die Veranstalter versuchten jeden verfügbaren Anstieg mit in die Strecke einzubeziehen, so das sich auf der sechsmal zu durchfahrenden Runde ein Höhenunterschied von über 1100 Metern ansammelte. Müller kam hier trotz der hohen Temperaturen bestens zurecht. Nach 100 gefahrenen Kilometer konnte er sich mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 33 km/h bereits weit nach vorne fahren, bevor nach einem Speichenbruch am Hinterrad ein weiterfahren nicht mehr möglich war. Jetzt musste das Rad ca. ein Kilometer bis zu nächsten Verpflegungsstation getragen werden, um dort das defekte Rad gegen ein neues zu tauschen. Auf den verbleibenden 80 Kilometern hieß es jetzt nur noch die verlorene Zeit wieder hereinzufahren. Mit einer sehr guten Radzeit von 5:45 Stunden konnte er in dieser Disziplin noch etliche Konkurrenten überholen, bevor es in die Wechselzone zum Laufen ging. Da sich Boris Müller die Kraft bis dahin gut eingeteilt hatte, konnte er bei dem abschließenden Marathonlauf eine Position nach der anderen gut machen. Mit einer Top-Laufzeit von 4:15 Stunden konnte er sich dann endgültig in der Spitze des Feldes behaupten. In seiner Wertungsklasse überquerte er mit einer Gesamtzeit von 11:23 Stunden die Ziellinie und belegte hier einen ausgezeichneten 7. Platz.

16.08.03

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