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Fast 10.000 Zuschauer bei den Schlossfestspielen Zwingenberg


Szene aus "Der Bettelstudent", eines der diesjährigen Festspiel-Highlights. (Foto:Schlossfestspiele)

(hr) Über einen rekordverdächtigen Besuch freuen sich die Organisatoren der Schlossfestspiele Zwingenberg. Am Sonntag, 24. August, klang das Opernereignis der Region mit dem Abschlusskonzert aus. "Durchschnittlich wurden rund 87 Prozent der Karten verkauft", freut sich Festspielleiter Prof. Dr. Friedemann Eichhorn über die große Akzeptanz der Schlossfestspiele. 9.635 Zuschauer wurden insgesamt bei den 20 Veranstaltungen einschließlich der Generalproben gezählt.
Die angestrebten und im Haushaltsplan einkalkulierten Einnahmen aus dem Kartenverkauf wurden damit erzielt. Damit sind rund 50 Prozent der Ausgaben abgedeckt. Zum Etat der Festspiele tragen ganz wesentlich auch die Zuschüsse des Landes Baden-Württemberg, des Neckar-Odenwald-Kreises, der Gemeinden und der Sponsoren aus der heimischen Wirtschaft bei. Und natürlich hatten die Zwingenberger mit dem Wetter Glück: Nur zwei Mal fielen Regentropfen, alle Vorstellungen fanden planmäßig statt. In der Regel wurde an warmen Sommerabenden gespielt.
Einen wichtigen Beitrag leisteten auch die Sänger, Regisseure und weiteren Verantwortlichen durch die "Freundschaftsgagen", für die sie in Zwingenberg auftraten. "Wir balancieren finanziell nach wie vor an der untersten Kante", betont Eichhorn. Auch deshalb sehe die Bilanz besser aus als bei manchem anderen Festspiel-Ereignis.
Besonders freut sich der Festspielleiter über die Leistung und das Engagement der zwei "Säulen" der Festspiele, des Chors und des Orchesters. Mit gleich drei schwierigen Stücken sei der überwiegend aus Laien bestehende Chor musikalisch und szenisch sehr stark gefordert gewesen. Diese Aufgabe habe er mit "unglaublichem Enthusiasmus" bewältigt.
Auch auf das Orchester, das in allen Gruppen sehr ausgeglichen und dynamisch besetzt sei, könne man stolz sein. In der "Derniere", der Feier nach der letzten "Freischütz"-Aufführung am Samstagabend, galt Eichhorns Dank allen Musikern, musikalischen Leitern, Regisseuren und Sängern sowie den Helfern hinter der Bühne.
Die positive Bilanz gebe Anlass, mit Vorfreude auf die nächste Saison zu blicken. Schon seit längerem führt Eichhorn für die Saison 2004 Gespräche mit interessierten Regisseuren und Solisten.
Neben der Hausoper, dem "Freischütz", wird es wieder eine zweite Oper aus dem deutschen Fach geben, dazu eine Operette und Konzerte mit außergewöhnlichen Programmen.

26.08.03

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