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Nibelungen-Skulptur in Beerfelden enthüllt


Beerfeldens Bürgermeister Gottfried Görig (l.) mit Peter C. Woitge, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Nibelungen-Siegfried-Straße, bei der Enthüllung der Skulptur "Khan Attila" von Jens Nettlich (Willingen).

(hr) Die 1989 gegründete und in loser Gemeinschaft agierende Arbeitsgemeinschaft Nibelungen-Siegfried-Straße setzt mit Beschilderungen, Informationsbroschüren und Messeteilnahmen immer wieder Schwerpunkte, damit die beiden touristischen Straßen und die Region Odenwald in der touristischen Landschaft präsent sind. Von Anfang an mit dabei ist die Stadt Beerfelden, die auch seit 1995 im kleinen Arbeitskreis mitwirkt.
Im Rahmen des Projekts "Installationen" war ein Künstlerwettbewerb ausgeschrieben worden, zu dessen Preisträger Jens Nettlich aus Winningen an der Mosel gekürt wurde. Im Rahmen des Projekts werden in insgesamt 13 beteiligten Städten und Gemeinden Skultpuren aufgestellt. Finanziell unterstützt wird das Ganze durch die EU, die Sparkassen-Kulturstiftung Hessen-Thüringen und das Land Hessen. Bisher wurden entlang der Nibelungen-Siegfried-Straße bereits Skulpturen in Lorsch, Amorbach, Lindenfels, Lautertal, Mossautal und Fürth aufgestellt.
Mit der Enthüllung der Skulptur "Khan Attila" an der Mümlingquelle in Beerfelden am 3. Oktober durch Bürgermeister Gottfried Görig, Peter C. Woitge, dem Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft, den Bürgermeistern Hoeppner (Lindenfels) und Ihrig (Hesseneck) sowie einigen weiteren Vertretern der Gemeinden entlang der Touristikstraßen, wurde jetzt die siebente Installation aus gemanteltem, schwarzen Stahlblech mit Attributen aus Bronze der Öffentlichkeit übergeben.
Der Hunnenkönig "Khan Attila" (Etzel), hatte in Kriemhilds Rachefeldzug eine bedeutende Rolle inne. Kriemhild heiratete ihn und lockte ihre Brüder sowie Hagen ins Hunnenland. Dort entfachte sie einen Kampf zwischen Hunnen und Nibelungen, der in einem Blutbad endete.
Alle Installationen zeigen Figuren oder Szenen des Nibelungenlieds, anhand derer sich der interessierte Besucher in den Inhalt und die Aussagekraft der Sage versetzen kann. Dass ein und derselbe Künstler in mehreren Gemeinden zum gleichen Thema verschiedene Skulpturen erstellte, ist in Deutschland wohl eine einmalige Sache und nicht nur für Kunstkenner interessant.
Es werden bis Frühjahr 2004 weitere Skulpturen in Reichelsheim, Grasellenbach, Bürstadt, Erbach, Freudenberg und Hesseneck folgen. Danach wird eine Broschüre dieses Projekt noch vervollständigen.

06.10.03

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