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Eberbacher Lindenplatz ziert Badisch-Pfälzischen Karnevalsorden


Oben die Proklamation des Herolds Dietrich und der Fanfarenzug auf dem Lindenplatz, unten die Vorstellung des Ordens durch den Präsidenten der Vereinigung der Badisch-Pfälzischen Karnevalsvereine, Günter Hauck, mit Bürgermeister Bernhard Martin (r.). (Fotos:Richter)

(hr) Es ist zwar noch nicht der 11.11., aber der Karneval wirft in Eberbach schon seine Schatten voraus. Heute Abend kündigte er sich mit Trommeln, Fanfarenklängen und Fackelträgern lautstark und effektvoll an. Vom Lindenplatz, wo Herold Dieter Müller die Grüße von Stauferkönig Heinrich (VII.) verkündete, zog ein Tross aus Landsknechten, Knappen, Gardisten, närrischen Würdenträgern und Ehrengästen durch die kurzfristig gesperrte Friedrichstraße über den Leopoldsplatz geradewegs ins Rathaus.
Grund des Spektakels war die offizielle Vorstellung eines Karnevalsordens - nicht irgendeines Ordens, sondern des Jahresordens der "Vereinigung der Badisch-Pfälzischen Karnevalsvereine e.V." für die kommende Kampagne 2003/2004. Die Dachorganisation der Badischen und Pfälzischen Narrenzünfte widmet den Orden alljährlich einer anderen Stadt. Im letzten Jahr war es Rastatt, jetzt ziert eine Ansicht des Eberbacher Lindenplatzes das närrische Geschmeide, das Günter Hauck, Präsident der Vereinigung, im Ratssaal vorstellte und an Bürgermeister Bernhard Martin als ersten Träger des neuen Ordens übergab.
Zuvor hatte Martin den auswärtigen Gästen seine Stadt vorgestellt und über deren Vorzüge referiert: Eberbach sei zwar arm, dafür aber charakterstark. Zu den Tugenden der Eberbacher gehörten Dankbarkeit, Herzlichkeit, Bescheidenheit, Gastfreundschaft und Humor. Letzterer manifestiere sich vor allem in den drei orstansässigen Karnevalsvereinigungen.
KGK-Sitzungspräsident Ralph Brenneis stellte die Karnevalgesellschaft Kuckuck vor, mit über 520 Mitgliedern Eberbachs größte Narrenvereinigung. Benjamin Müller krempelte Eberbachs Stadtgeschichte um und erzählte seine Version der Stadtgründung, Namens- und Wappenfindung Eberbachs. Otto Hildenbrand gab als Neckarwimmersbacher Gastwirt die bekannte Geschichte des gebratenen Kuckucks wieder, den er dem Eberbacher Medicus Dr. Mantel anstelle einer Taube vorgesetzt hatte. Den musikalischen Rahmen der Feier bildeten die schmissigen Klänge des Eberbacher Fanfarenzugs.

27.10.03

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