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SVB triumphiert im Spitzenspiel

(bro) (ge) Auch der hartnäckigste Verfolger Türk Breuberg konnte den Siegeszug des SV Beerfelden nicht stoppen. Die Mannen um SVB-Spielertrainer Roland Hartmann feierten am Sonntag einen völlig verdienten 5:2-Erfolg, blieben damit bereits im 17. Spiel in Folge ungeschlagen und bauten den Vorsprung in der Tabelle auf nunmehr acht Punkte aus. Die zahlreichen Zuschauer sahen eine sehr gute und temporreiche A-Liga-Partie, die letztlich auch auf dem Platz das hielt, was die Tabellenkonstellation versprach. Beerfelden begann druckvoll und versuchte, das Spiel sofort an sich zu reißen. Die erste hochkarätige Torchance nach vier Minuten bot sich allerdings einem Gästestürmer, der mit seinem Schuss am gut aufgelegten Torhüter Lars Meffert scheiterte. In der 10. Minute fiel dann bereits die Führung für die Hausherren: Nach einem von Mathias Willenbücher getretenen Eckball war es Robin Hemberger, der die Murmel mit einem aufsehenerregenden Kopfball in die Maschen wuchtete. Doch nur wenig später konnten die Breuberger Türken ausgleichen, nachdem SVB-Verteidiger ein unglückliches Eigentor unterlief (14.). Die Hausherren zeigten sich aber keineswegs geschockt und spielten weiter druckvoll nach vorne. Nach einem Doppelpass mit Mathias Willenbücher scheiterte Gerd Eckhard mit einem Flachschuss am Türk-Keeper (25.), wenig später war allerdings auch dieser zum zweiten Mal geschlagen: In Anschluss an einen Freistoß von der linken Seite gelang es den Gästen nicht, das Spielgerät aus der Gefahrenzone zu befördern, und Dennis Hemberger drosch den Abpraller mit seinem vermeintlich schwächeren rechten Fuß ins Netz – 2:1 (29.). Dies war gleichzeitig sein erster Saison-Treffer, der übrigens schon am Freitag Abend prophezeit worden war. Das Orakel behielt also recht. In der 37. Minute fasste sich dann Gerd Eckhard nach einem Laufduell an den Oberschenkel der Nation und musste mit einem Muskelfaseriss das Feld verlassen. Für ihn kam Steffen Lehr. Nur kurz darauf besorgte Christoph Röchner den wichtigen 3:1-Pausenstand, nachdem er von Roland Hartmann glänzend bedient wurde und überlegt einschoss (41.). In der Halbzeitpause machte man sich bewusst, dass noch weitere 45 schwere Minuten bevorstehen, und gerade ein 3:1 schien – siehe Zell – noch lange keine Sieggarantie zu sein. Wie erwartet konnten die Zushauer in der Stried zunächst ein stürmisches Anrennen der Breuberger registrieren, doch die Beerfelder Abwehr um Libero Thomas Wohlgemuth stand gut und hatte die gefährlichen Stürmer gut im Griff. Just nach einer Stunde hatten die Schwarz-Gelben erneut Grund zur Freude, als Roland Hartmann seinem Gegenspieler den Ball vom Fuß schnappte und auch dem türkischen Ballfänger keine Chance ließ – 4:1 (60.). Breuberg reagierte jetzt wütend und kam postwendend durch einen feinen Kopfball von Turgut Ikar Yener zum erneuten Anschlusstreffer. Die Partie verflachte auch im weiteren Verlauf der zweiten Halbzeit keineswegs. TürkSpor drängte nun vehement auf ein weiteres Tor und der SVB blieb mit seinen Kontern stets gefährlich. Die endgültige Entscheidung in dieser rassigen Partie besorgte dann Steffen Lehr, der – von Robin Hemberger mustergültig in Szene gesetzt – alleine auf den türkischen Torwart zulief, die Nerven behielt und die Hulla eiskalt ins Netz schob (73.). Damit war das Spitzenspiel nun definitiv entschieden. In den Schlussminuten hatten beide Teams noch ihre Möglichkeiten, u.a. Dennis Hemberger mit einem Freistoß, der gerade noch über die Querlatte gebogen werden konnte. Nach 92 Minuten pfiff Schiedsrichter Kuch aus Dielbach, dem eine souveräne Leistung zu bescheinigen ist, die Partie ab, und der Jubel auf SVB-Seite war natürlich entsprechend groß. Der SV Beerfelden spielte mit: Meffert – Wohlgemuth Thomas – Rebscher, Wohlgemuth Thorsten – Hemberger Dennis, Willenbücher, Röchner, Hallstein, Hemberger Robin – Hartmann, Eckhard (37. Lehr).

Reserve:
Auch die zweite Mannschaft gab sich keine Blöße und verteidigte die Tabellenführung relativ souverän. In der ersten Halbzeit wollte zunächst trotz klarer optischer Überlegenheit noch kein Treffer gelingen. Nach einer Stunde war es dann Robin Kabel, der im Stile von Real Madrids Disco-Luder Roberto Carlos mit einem fulminanten Distanzschuss aus 26 Metern ins Tor traf. Den Endstand besorgte Oliver Rexroth, dem ebenfalls ein sehenswerter Treffer gelang. Um ein Haar hätte auch der eingewechselte Joker Fabian Gimm gestochen, doch der Gästetorwart hatte etwas dagegen. Die Reserve spielte mit: von der Au – Krakowka – Krämer, Kabel – Bauer, Brauch, Weber, Ferrari (60. Göbl), Rexroth (70. Hofmann) – Zipse, Bechtold (71. Gimm).

Vorschau:
Am nächsten Sonntag wartet ein weiterer Hochkaräter auf den SVB. Dann ist man zum Gast beim ambitionierten SV Hummetroth, der nach zuletzt nur einem Punkt aus zwei Spielen sicherlich auf einen Heimsieg brennen wird. Anpiff ist um 14.30 Uhr, die Reserve beginnt um 12.45 Uhr.



24.11.03

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