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Multimediale Präsentation über Gefahren durch Drogen im Straßenverkehr


(Fotos:Polizeidirektion HD)

(tw) (pre) Insgesamt an drei Info-Abenden im November hat die Polizei Eberbach Damen und Herren der Eberbacher Fahrschulen zum Thema illegale Drogen im Straßenverkehr zu sich eingeladen. Im Jahr 2002 gab es auf Baden-Württembergs Straßen fünfhundertzwanzig Verkehrsunfälle unter Drogeneinfluss mit sechsundzwanzig Toten, einhundertzweiundzwanzig Schwer- und zweihunderteinundfünfzig Leichtverletzten. Im Bereich der Polizeidirektion Heidelberg wurden im gleichen Zeitraum vierundvierzig Verkehrsunfälle mit Drogen (illegale Drogen und andere berauschende Mittel) registriert. Bei diesen Unfällen wurden sechs Personen schwer und zweiundzwanzig Personen leicht verletzt. Im Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Eberbach ereignete sich 2002 ein Verkehrsunfall mit Drogen und einem Leichtverletzen. Auch im laufenden Jahr ist ein Verkehrsunfall mit Sachschaden zu verzeichnen, der unter Drogeneinwirkung verursacht wurde. Die Verkehrsüberwachung beim Polizeirevier Eberbach hat im laufenden Jahr bislang siebzehn sogenannte folgenlose Drogenfahrten festgestellt. 2002 waren es sogar siebenundzwanzig. Grund genug für die Eberbacher Ordnungshüter schon im Vorfeld der Verkehrsüberwachung, in die Vorbeugung gegen "Drogen im Straßenverkehr" zu investieren. Im Arbeitskreis "Drogen im Straßenverkehr" beim Revier wurde vorgeschlagen, gezielt junge Führerscheinbewerber/innen als Zielgruppe anzusprechen. Auf die Frage "Wie?" fiel die Entscheidung auf das aktuelle Präentationswerk "Illegale Drogen im Straßenverkehr" der Polizei Baden-Württemberg. Um diesen, die theoretische Ausbildung junger Kraftfahrer ergänzenden Beitrag möglichst interessant zu gestalten, besuchte Polizeihauptmeister Volker Karl eigens die Polizeiakademie in Wertheim, um sich mit dieser umfangreichen Powerpointpräsentation vertraut zu machen. Am 13., 18. und 24. November erfuhren jetzt über 50 angehende Führerscheinbesitzer mehr über Aussehen und Beschaffenheit von Drogen, die Konsumanzeichen und Ausfallerscheinungen sowie die polizeiliche Verdachtsgewinnung, die häufigsten Drogentests und die rechtlichen Folgen bei festgestellten Verstößen. In der etwa zweistündigen Präsentation vermitteln Filmsequenzen dem Betrachter unter anderem eindrucksvoll wie "zugekiffte Augen" aussehen und zu welchen "Fehl-Leistungen gedopte Kraftfahrer" fähig sind. Die Polizei setzt dabei auf die Einsichtsfähigkeit der Führerscheinbewerber. "Im Straßenverkehr gibt es keine weichen Drogen!" und "Wer unter Drogen eine Kraftfahrzeug führt, riskiert zuviel!" so die Aussage von Gerd Lipponer, der es sich als stellvertretender Revierleiter nicht nehmen ließ, mit den angehenden jungen Kraftfahrern/innen persönlich ins Gespräch zu kommen.
Nachdem Volker Karl vom Eberbacher Revier kurzfristig und völlig unerwartet schwer erkrankt war, hatte sich Hubert Epp vom Verkehrserziehungsdienst der Polizeidirekton Heidelberg spontan bereit erklärt, für den erkrankten Kollegen einzuspringen. Der 43-jährige Polizeihauptmeister hatte im Frühjahr ebenfalls den bereits erwähnten Fortbildungslehrgang in Wertheim besucht.

26.11.03

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