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Frauen werden zu Experten der eigenen Sicherheit


(Fotos: privat)

(bro) (gl) Zu Beginn der dunklen Jahreszeit führte die Polizei Eberbach erneut ein Verhaltenstraining für Frauen zur Vorbeugung und Abwehr gegen sexualisierte Gewalt durch.
Zweiundzwanzig Damen im Alter zwischen fünfzehn und fünfzig Jahren aus dem gesamten Zuständigkeitsbereich des Polizeireviers Eberbach sowie aus Hirschhorn, Waldbrunn, Neckarsteinach und Aglasterhausen konnten die Polizeieinsatztrainer am 25. November und am 2. Dezember im Lehrsaal des Polizeireviers Eberbach zum Selbstbehauptungstraining gegen sexualisierte Gewalt begrüßen.
An den zwei aufeinanderfolgenden Dienstagen standen für jeweils drei Stunden neben Notwehrrecht und einfachen Verteidigungstechniken vor allem das mentale Durchspielen von bedrohlichen Situationen im Mittelpunkt. Im mentalen Training findet sich der Weg, Gedanken der Angst in Aufmerksamkeit zu transferieren und eine bewusste Entscheidung zwischen einem Reiz und der Reaktion darauf zu treffen. Gleichzeitig suggeriert eine aufmerksame Körpersprache einem potentiellen Angreifer, dass er Schwierigkeiten haben wird. Die Opferrolle wird hierdurch einfach ausgelassen und ein Angriff, der nicht stattfindet, muss auch nicht abgewehrt werden. Und für den Fall der Fälle übten die Teilnehmerinnen, ihre Kraft mit einer effektiven Technik auf den richtigen Zeitpunkt und die richtige Gelegenheit zu bündeln. Die Polizeihauptmeister Bernd Grimm und Günter Frey verstehen es, einen geschützten Raum zu schaffen in dem Frauen offen ihre Erfahrungen austauschen und über Ängste und Angsträume sprechen.
Das nächste Selbstbehauptungstraining für Frauen findet am 19. und 26. Januar jeweils montags in der Zeit zwischen 18 und 21 Uhr statt. Da der jetzige Kurs mit über 50 Anmeldungen praktisch doppelt ausgebucht war, erhalten die Frauen, die 2003 nicht mehr zum Zuge kamen, den Vorzug. Sie werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier nochmals in Verbindung zu setzen, damit sie bei Interesse für den Januar eingebucht werden können, Tel. (06271) 92100, Fax (06271) 9210199.

E-Mail-Kontakt: prev.eberbach@pdhd.bwl.de.

03.12.03

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